Computex 2018: Tesoro mit mehreren, neuen Tastaturen

Die inzwischen beendete Computex hat Tesoro genutzt, um Neuheiten aus der eigenen Eingabegeräte-Abteilung zu zeigen. Unter anderem hat man mit der Durandal Generation X das Ursprungsmodell mit Cherrys MX RGB Silver Speed neu aufgelegt.

Tesoro hatte so einiges an Eingabegeräten zur Computex im Gepäck. Mehr oder weniger Back to the Roots ist man dabei mi der Durandal Generation X gegangen. Viel hat das Modell aber mit der ersten, mechanischen Tastatur des Herstellers mit Bezeichnung Durandal nicht gemein. Das Design wurde grundlegend verändert, sodass die einzelnen Tasten nun auf einer Metallplatte freistehen. Mit dabei ist weiterhin USB-3.0-Pass-Through sowie eine Handballenauflage, die jetzt an der Oberfläche weich und magnetisch am Korpus der Tastatur haftet. Von der Nutzerschaft gern gesehen ist auch ein Lautstärkerad mitsamt eines Mute-Buttons: Beide Features bringt die Durandal Generation X mit. Preislich liegt das Keyboard mit 149,99 US-Dollar in etwa auf dem Niveau anderer Top-Tastaturen.

Nicht weniger interessant ist die GRAM XS. Hier kommt die flachstmögliche Bauform zum Einsatz. Als Chiclet-Tastatur müssen daher spezielle Switches her - Tesoro setzt auf die eigenen UPL-Schalter mit blauer Farbkodierung, die eine Bauhöhe von nur 2,4 Zentimetern möglich macht. Minimalismus ist nicht nur beim Design eine Sache, sondern auch hinsichtlich des gesamten Schreibtischs: Damit Kabel nicht stören, lässt sich die GRAM XS auch via Bluetooth 4.2 kabellos betreiben. Die in Weiß und Schwarz erhältliche Tastatur soll für 119,99 US-Dollar in den Handel kommen.

Preiswerte mechanische Tastaturen anzubieten sind auch eine Mission von Tesoro: Die GRAM MX One baut im Wesentlichen höher, kommt aber mit einfarbiger, dimmbarer LED-Beleuchtung und abnehmbarem Kabel - Bluetooth ist nicht an Bord. Hochwertige MX-Switches in Blau oder Braun komplettieren das spartanische Feature-Set - Tesoro beschränkt sich hier auf das Nötigste um den Preis von 79,99 US-Dollar zu realisieren.

Alle neuen Tastaturen können mit der neuen hauseigenen Software 360 programmiert werden. Damit will der Hersteller auf Kritik reagieren und das Setzen von Makros oder die Einstellung der Beleuchtung noch intuitiver, respektive einfacher gestalten.

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