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Prototyp des Corsair Link auf der CeBIT

Mit der hauseigenen "Link"-Software verfolgt Corsair eine Automatisierungsstrategie für Computer. So werden zum Beispiel die Temperaturen im Gehäuse, die Wassertemperatur der Wasserkühlung oder die Stromaufnahme der Grafikkarte überwacht, um bei festgelegten Szenarien entsprechend reagieren zu können.

Bislang assoziierte man bei dem Begriff Automatisierungssoftware fachlich anspruchsvolle Programme, die vor allem für eng gespannte Fachbereiche entwickelt wurden. Nun drängt Corsair mit dem Corsair Link in Richtung dieser Bereiche. Mit Hilfe der Hard- und dazu gehörigen Software soll das Corsair Link den kompletten Rechner überwachen. Anders als eine gewöhnliche Lüftersteuerung, sammelt und analysiert Corsairs intelligente Steuerung neben der Lüfterkontrolle auch wesentlich essentiellere Informationen über den Computer.

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So kontrolliert das Corsair Link die Spannungen des Netzteils und auch die einzelnen Ströme, die im Computersystem fließen, werden protokolliert. Sollte nun eine grafisch anspruchsvolle Anwendung gestartet werden, erkennt das Corsair Link die höhere Leistungsaufnahme und reagiert so, wie es vom Benutzer in die Software einprogrammiert wurde. Aktuelle Produkte von Corsair verfügen über ein entsprechendes Interface, so dass sie in das Corsair Link integriert werden können.

Erscheinen soll das Corsair Link ungefähr im dritten Quartal diesen Jahres. Ein genauer Preis ist noch nicht bekannt.

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Simon Zentgraf

Datum:
02.03.2011 | 08:30 Uhr
Rubrik:
Cooling
CeBIT2011

Tags:
CeBIT 2011 Corsair Kühlung Link Software

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