Artikel: Seasonic SS-400FL Fanless-Netzteil
Mit der X-Serie hat es Seasonic geschafft eine der ersten Netzteile vorzustellen, die mit 80Plus Gold zertifiziert wurden. Schon damals setzte der Hersteller auf einen leisen Betrieb und konstruierte die X-Serie so, dass die Netzteile semipassiv betrieben werden konnten. Nun steigert... » Zum Artikel






Seit November 2007, d.h. seit der Markteinführung des ersten iPhones in Deutschland besitzt T-Mobile die Exklusivrechte zum Verkauf des Smartphones von Apple. Das könnte sich jetzt ändern. Der Vertrag zwischen Apple und der Deutschen Telekom läuft nämlich im Oktober aus, und laut dem Wall Street Journal sind die Verhandlungen mit den beiden Konkurrenten Vodafone und O2 im "fortgeschrittenen Stadium". Somit wäre das iPhone in Zukunft bei allen drei Netzbetreibern erhältlich.
Vor zwei Jahren übernahm Logitech den kleinen Hersteller Ultimate Ears. Die Firma baut hauptsächlich individuelle High-End-Ohrstöpsel für Musiker. Viele bekannte Musiker setzen auf die In-Ear-Ohrstöpsel von Ultimate Ears. Diese werden individuell an das Ohr des Kunden angepasst und kosten dementsprechend auch schnell mal einige tausend Euro.
Nachdem Grafikkartenhersteller Nvidia erst vor kurzem mit der GTX 460 die erste Mainstream-taugliche Grafikkarte auf Fermi-Basis vorgestellt hat, sollen nun auch weitere Pixelbeschleuniger im Low-End-Bereich folgen. Der erste Sprössling wird wohl die GTS 450 sein, von der erst vor wenigen Tagen die ersten Bilder im World Wide Web aufgetaucht sind.
Zunächst einmal hört sich die Überschrift an, wie ein schlechter Witz. Weit gefehlt: es handelt sich dabei tatsächlich um ein Produkt des chinesischen Designers Xiao-bin. Hinter den "Kill Noise Headphones" verbergen sich also zwei kleine Ohrstöpsel, die kabellos miteinander verbunden sind. Dabei gibt es einen "Host"-Stöpsel. Dieser verfügt über ein Mikrofon und nimmt die Umgebungsgeräusche auf.
Wie jedes Jahr hat Apple auf ihrem Event im Herbst wieder die neuen Generationen ihrer iPod-Serien vorgestellt. Den start machte man hierbei mit dem kleinsten der Familie, dem iPod Shuffle. Machte man bei der dritten Generation noch den Schritt zur vollkommen knopflosen Bedienung, rudert man nun wieder zurück und orientiert sich optisch wieder eher an der zweiten Generationen. Verglichen zu dieser ist der neue Shuffle allerdings nochmals kleiner geworden und soll bis zu 15 Stunden Musikwiedergabe durchhalten. Angeboten wird der neue Sprößling für 49 US-Dollar in fünf verschiedenen Farben.










