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| Umfrageergebnis anzeigen: Wollt ihr auch eine ADATA S599 / 40GB SATA II im Testfeld? | |||
| JA! | | 1 | 100,00% |
| NEIN! | | 0 | 0% |
| Teilnehmer: 1. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen | |||
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#1
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| Forum-Member Registriert seit: 17.10.2011 Ort: Augsburg, Germany
Beiträge: 11
| Inhaltsverzeichnis
Einleitung Als erstes ein dickes Danke an ADATA und PC-Max für ihr Vertrauen in mich. Innerhalb dieses Lesertests soll also die noch recht neue S511 von ADATA in der 60GB Variante getestet werden. SSDs sind inzwischen im Computermarkt schon recht etabliert und vereinen viele Vorteile wie etwa überragende Transferraten bei extrem zügigem Ansprechverhalten sowie geringem Stromverbrauch und eine gewisse Stoßfestigkeit, etwas das insbesondere für den Laptopeinsatz interessant ist. Als Nachteile bleiben eigentlich nur noch der hohe Preis in Realtion zu dem doch recht geringen Platzangebot. Die Klasse der 60GB SSDs dürfte hier für jeden Interessierten die Einstiegsvariante sein, es sind zwar durchaus kleinere Modelle verfügbar, meiner Meinung nach aber sind diese in Verbindung mit Microsofts aktuellem Betriebssystem Windows 7 aber recht uninteressant, da nach der Installation kaum noch Platz für Programme und Daten bleiben. In Zeiten boomender Preise für klassische Festplatten dürften gerade die 60GB SSDs eine interessante Alternative sein. Aber was leisten die kleinen Datenspeicherlinge nun? Das soll der folgende Test zeigen und diesmal unter ganz unprofessionellen - da lesertesterischen Aspekten .Praxisprobleme Der Praxisprobleme erster Teil Wer meine Bewerbung noch im Kopf hat, der wird sich daran erinnern, dass dort bereits die Testumgebung kurz erwähnt wurde. Der eigentliche Plan war, die SSD an meinem Spiele- Rechner (bestehend aus einem AMD Phenom II X6 1090T, einem Gigabyte GA-880GMA-UD2H F5 sowie AMD HD 5870 und 8GB DDR1333 G.Skill RipJaws) zu testen. Doch hier erwartete mich schon die erste Überraschung... Nun, was ist an folgendem Bild falsch? ![]() Genau...die Lese- und Schreibraten entsprechen ziemlich genau einer SATA II SSD. Nur dass es sich beim angeschlossenen Laufwerk um eine Crucial M4 handelt, die etwa 500MB/s schaufeln sollte. Großer Schock! Habe ich etwa ein falsches Board? Lesertest nicht durchführbar? Keine ADATA für Goddi? Alles im Eimer? Nach einer gründlichen Google- Recherche war ich auch nicht schlauer. Zum einen scheine ich mit diesem Problem zwar nicht alleine zu sein, allerdings lassen sich keine ordentlichen Lösungsansätze finden. Das Board hat eindeutig SATA III Anschlüsse (und zwar nur solche, so dass ein falsch verbundenes Kabel auszuschließen ist). Also habe ich mich an der Problembehebung versucht:
Ich habe dann noch einige Zeit mit Bios- Versionen und alternativen AHCI Treibern experimentiert - alles ohne Erfolg. Kleines (unschönes) Detail am Rande: der Original- Windows 7 AHCI Treiber verhilft zu etwa 20MB/s mehr als der aktuelle AMD- Treiber. Irgendwie traurig. Nach wiederholten Tests und einer gewissen Genervtheit habe ich mich jetzt dazu entschlossen, den Test auf meinem 2. System durchzuführen, dass ich euch später noch vorstellen werde. Falls irgendjemand eine Idee hat, wie ich meinem AMD- System zufriedenstellende SATA- Performance einhauchen kann - immer raus damit ![]() Der Praxisprobleme zweiter Teil Jeder, der sich aktuell für Hardware interessiert, wird nicht umhin kommen, festzustellen dass die Preise für (klassische) Festplatten aktuell einen Knall haben. Da werden für 320GB Datenspeicher schon mal eben 100€ verlangt. Und, was hat das nun mit diesem Lesertest zu tun? Ich darf an dieser Stelle Alex Rüdinger, Marketing Manager von ADATA zitieren: Zitat:
Mist. Zum einen natürlich erfreulich für die SSD- Hersteller, unter Umständen natürlich auch für uns, da man guter Hoffnung sein kann, dass sich die steigende Nachfrage preislich positiv auswirken könnte - aber plöd für den Lesertest. Und natürlich für Goddi, der hier schon wie auf Kohlen sitzt und wartet. Und so bleibt mir im Moment nur, euch das Testsystem und die Testkandidaten kurz vorzustellen: Das Testsystem Das Testsystem setzt sich wie folgt zusammen:
![]() ![]() ![]() Das System läuft absolut zufriedenstellend, lediglich die Corsair H80 kann ich nicht ohne Bedenken weiterempfehlen. Sie kühlt zwar nicht schlecht, die Pumpe rattert aber gnadenlos laut. Als Betriebssystem kommt Windows 7 Home Premium in der 64bit Variante zum Einsatz. Zum benchmarken werde ich - trifft die ADATA SSD denn ein - folgende Tools verwenden: Um die Performance ordentlich vergleichen zu können, ist das Windows frisch installiert und außer einem Virenscanner (Avast Antivirus Free) läuft keine Software im Hintergrund. Moment - das stimmt nicht ganz. Nach einiger Recherche im WWW hat sich herausgestellt, dass aktuelle CPUs sich mit den SSD- Benchmarks etwas unterfordert vorkommen und nicht den vollen Takt anlegen. Was wiederum die Benchmarkwerte verfälschen kann. Drum wird während der Benchmarks zeitgleich immer Prime auf einem Kern laufen um eine möglichst gleichmäßige Auslastung zu erreichen. Die Testkandidaten So ein Test lebt ja auch immer ein bisschen von seinen Testkandidaten. Drum habe ich versucht, ein möglichst breites Testfeld auf die Beine zu stellen (worüber unter anderem meine Freundin nicht sonderlich erfreut war, da auch ihr System darunter leiden müssen wird...da ist nämlich eine der SSDs versteckt ![]() Also los: Das Testfeld:
Beide Platten (darf man das bei SSDs überhaupt noch sagen?) bilden die Konkurrenten aus der letzten SSD-Generationengarde Als aktueller, preislich und platzlich vergleichbarer Kandidat wird die
Um auch einen Vergleich mit normalen Festplatten darstellen zu können, lasse ich hier noch 1 Platte antreten:
Impressionen Nach ein bisschen Adressen-HickHack hat es der UPS- Mann endlich geschafft und die SSD gestern am Nachmittag in meinen Briefkasten! gestopft. Nun denn, dann will ich euch mal das gute Stück nicht vorenthalten. Viel Spass mit dem Bildmaterial ![]() ![]() Mehr Bildmaterial findet ihr in Post 2 . Die Verpackung der SSD kommt A-DATA typisch in Weiß mit Logo und Informationen zu technischen Daten. Mein Karton hat leider durch die freundliche Behandlung des Paketdienstes etwas gelitten, aber im Inneren ist alles heil geblieben. Apropos "Inneres": Im Inneren des kleinen, handlichen Kartons findet sich die SSD, ein passender Einbaurahmen zur Montage im 3,5" Schacht (mit allen notwendigen Schrauben), 2 Kurzanleitungen (einmal zur "DiskMigrationUtility", die ADATA zum Download bereit stellt und einmal zum Einbau der SSD) sowie die SSD selbst natürlich. Der Inhalt bringt (außer der Kabelage) also alles mit; ein bisschen schade ist, dass die Anleitungen nur auf Englisch vorhanden ist, aber wahrscheinlich werden die wenigsten die Anleitung lesen - also nicht so wild. Die Disk-Migration-Utility ist nur per Download verfügbar, 2011 sollte aber auch das kein Drama sein. Mit Hilfe der Software, die unter XP, Vista und Windows 7 lauffähig ist, lässt sich das gesamte Betriebssystem incl. aller Daten, Einstellungen und Programme auf die neue SSD übertragen - für den der es nutzt sicher ein sinnvolles Bundle und ein echter Mehrwert. Die benötigte Seriennummer ist übrigens direkt auf die SSD geklebt. Die SSD...mjammi...was soll man sagen. Das Finish und die Verarbeitung sind makellos, der wirklich edle Eindruck wird durch die feine "Brushed Aluminium" Optik noch verstärkt. Fast ist man schon versucht, alle Aufkleber zu entfernen um noch mehr davon zu sehen. Der Einbaurahmen ist schlicht und im typischen A-DATA Blau gehalten. Modder wäre hier sicher Schwarz lieber gewesen, aus Sicht von A-DATA ist das Blau als "Markenfarbe" nachvollziehbar. Vom Finish und "Look & Feel" könnt ihr euch in der Bildergalerie (Post 2) überzeugen. Ich mache mich jetzt mal an die Windows- Installation. Windows-Installation und Speicherplatz Die Windows- Installation läuft richtig zügig von der Hand. Das gesamte Betriebssystem ist nach nur 12Minuten und 40Sekunden aufgesetzt. Die Zeit dürfte natürlich je nach Board noch etwas variieren, aber unter 15 Minuten ist schon gefühlt "richtig richtig flott"... Auch das Herunterladen und Installieren der Updates geht zügig, und dabei deutlich schneller als auf eine normale HDD. Auch hier spielt natürlich die Internetbandbreite eine große Rolle, aber gerade Updates, die auf normalen Datenträgern nervig lange brauchen (.net Framework etc.) flutschen regelrecht. Gleichermaßen interessant wie unangenehm ist die Abweichung, die es bei Festplatten zwischen real vorhandenem und (vom Hersteller) angegebenen Speicherplatz gibt. Bei den aktuellen interessantesten Kandidaten (ADATA S511 und Crucial M4) weicht bereits die Herstellerangabe um 4GB ab (60GB zu 64GB) und dementsprechend stehen auch unter Windows unterschiedliche Mengen zur Verfügung. ![]() Benchmarks und Infos Darauf habt ihr doch gewartet, oder? Anständig und verantwortungsbewußt wie Godi ist, hat er hier gleich eine ganze Reihe an Daten für euch vorbereitet. Die Benchmarks sind natürlich immer ein bisschen mit Vorsicht zu genießen, da sie nicht unbedingt immer auf die Praxis übertragbar sind. Aber sie geben auf jeden Fall einen Anhaltspunkt über die Leistungsfähigkeit der SSDs und sehen einfach gut aus ![]() Crystal Disk Mark 3.0.1 x64 Der CrystalDiskMark dürfte wohl eines der weit verbreiteten Tools für Festplattenbenchmark sein. Ich habe für euch je 5 Runs in 50MB und 1000MB laufen lassen. Die Ergebnisse: 50MB Lesen / 5 Runs ![]() 1000MB Lesen / 5 Runs ![]() 50MB Schreiben / 5 Runs ![]() 1000MB Schreiben / 5 Runs ![]() Sowohl die Intel als auch die OCZ SSD halten gar nicht schlecht mit, sehen aber bei den maximalen Transferraten kein Land mehr gegen aktuelle Modelle. Dabei bleibt die ADATA SSD in fast allen Benchmarkabschnitten ein Stück hinter der Crucial (aktuellste Firmware). Während die Unterschiede bei den Leseraten vernachlässigbar sind, kann sich die Crucial ein Stückchen von der ADATA absetzen, beide werden lustigerweise aber noch von der schon angestaubten Samsung Platte überholt. ATTO Disk Benchmark v2.47 Der ATTO Disk Benchmark darf wohl schon zu den Klassikern unter den SSD- Benchmarks gezählt werden, und hier zeigen sich dann auch die extremen Transferraten, die ADATA in einer nur 60GB großen S511 untergebracht hat. Der Einfachheit halber, habe ich für euch jeweils die Minimalen und die Maximalen Transferraten zusammengefasst (durch Klick auf die Vorschaubilder im Anhang kommt ihr zu großen (und scharfen) Ansichten der Bilder): ![]() ![]() HD Tune 5.00 Damit ihr die HD Tune Ergebnisse etwas angenehmer konsumieren könnt, habe ich euch die interessantesten Daten auch nochmals in Graphen zusammengefasst. Die gesamten Ergebnisse findet ihr als Screenshots in den Bildanhängen zu diesem Post. HD Tune: Access Time Was die Zugriffszeiten angeht, geben sich alle SSDs keien Blöße. Allesamt bleiben unter 1ms und "fühlen" sich auch entsprechend im Einsatz extrem flott an. Die gute alte Samsung F1 habe ich aus dem Graphen entfernt, da sie mit 13,9ms jede Skala im wörtlichsten Sinne des Wortes sprengt ...![]() Burstrate Die Burstraten betreffend stechen ausgerechnet die angestaubten Datenträger von OCZ und Samsung etwas heraus. Alle anderen Platten befinden sich auf etwa gleichem Niveau, allesamt finden sich jedoch in der Nähe der 200MB/s. ![]() CPU-Last Wie sich schon aus der Einleitung vermuten lässt, benötigen aktuelle SSDs wie die ADATA bereits ordentlich CPU-Leistung um zumindest die in den Benchmarks benötigten Datenmengen verarbeiten zu können. Genau aus diesem Grund läuft für alle Benchmarks Prime95 auf einem Kern um die CPU nicht in den Ruhetakt fallen zu lassen. Ohne diesen sinken die Transferraten in Verbindung mit meinem Core i5 2500 teils um beinah 40%. Um so interessanter ist, dass alle Platten im HD Tune Benchmarks für eine ähnliche (zusätzliche) CPU-Last (~25%) sorgen: ![]() Da der AS SSD Test den Sandforce- basierten SSDs überhaupt nicht zu liegen scheint und sogar die SSDs der letzten Generation hier bessere Score Werte erreichen als die aktuelle Generation, habe ich mich dazu entschlossen, diese Werte wegzulassen. Ich hoffe, ich habe euch mit ausreichend Benchmark- Material überschwemmt damit ihr mir diese Frechheit erlaubt. UPDATE HD-TACH |Burst Rate Auf Holgers wunsch hin, habe ich sowohl die Crucial M4 als auch die ADATA SSD noch durch den HD-Tach gejagt. Für Interessierte: HD-Tach erfordert eigentlich Windows XP. Im Kompatibilitätsmodus und mit Administrator- Rechten ausgeführt rennt er aber auch unter Windows 7. Die gemittelten Ergebnisse sind in Hinsicht auf die Burst- Rate ein gutes Stück besser als mit HD Tune: ADATA S511: 313,8 MB/s Crucial M4: 394,5 MB/s Die Ergebnisse sind die gemittelten Werte aus 5 Runs. UPDATE Verblüffung bei der Startzeit Mittels des Eventviewers von Windows 7 lässt sich die Startzeit des Betriebssystems loggen. Dazu habe ich auf beiden SSDs ein identisches Windows aufgesetzt. Um das ganze praxisnah zu ermitteln, habe ich alle Treiber (in aktueller Version) sowie Antivirenprogramm (Avast Free) und das RAID- Überwachungstool von Marvell installiert. Außerdem startet das Catalyst Control Center, die Dolby Home Theater Anwendung, die Realtek Sound Einstellung sowie das Lucid Virtu Tool mit. Die Werte sind dann doch etwas verblüffend und mir nicht ganz nachvollziehbar. Crucial M4: 24,46 sec ADATA S511: 18,37 sec Leider kann ich auch keine fehlerhafte Konfiguration oder sonstige Probleme erkennen, die den Start dermaßen verzögern könnten. Falls ihr Ideen habt - immer raus damit. Geändert von Godtake (29.11.2011 um 23:37 Uhr) | |
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| #2 | |
| Forum-Member Registriert seit: 17.10.2011 Ort: Augsburg, Germany
Beiträge: 11
| ![]() Fazit Tja, was bleibt am Ende dieses Lesertests zu sagen? Die ADATA S511 60GB gehört mit zu den ganzen schnellen der ganz kleinen SSDs der aktuellen Generation. Problematisch an SSDs ist ja immer zweierlei: Zum einen der hohe Preis, zum anderen die geringe Speichergröße. Auf der Habenseite steht der Stromverbrauch, der allerdings in den meisten Desktop- Systemen kaum eine Rolle spielen dürfte, und die genialen Transferraten. Die ADATA im Speziellen wird zwar je nach Benchmark von aktuellen Gegenspielern wie der Crucial M4 überboten, in der Praxis habe zumindest ich bei zwei identischen Windows- Installationen keinen Unterschied gemerkt. Programme sprechen extrem flott an, die Installation von Windows auf der ADATA läuft unter 15 Minuten durch und gefühlt ist die Platte einfach nur schnell. 60GB sind zwar keine Weltmacht, aber ausreichend um Windows und die notwendigsten Programme auf der Platte zu installieren, für alle, die große Programme wie etwa Adobe CS5 oder ähnliches nutzen, sei aber in jedem Fall zur 120GB Variante geraten. Die ADATA Platte sticht durch den mitgelieferten Montagerahmen in 3,5" Plätzen hervor, den man bei vielen anderen Vertretern der 2,5" Klasse vergebens sucht. Dazu gesellen sich 3 Jahre Garantie und hardwarebasierte AES-Verschlüsselung, die aber für die meisten "Normaloanwender" wie mich kaum interessant sein dürfte - korrigiert mich, wenn ich hier falsch liege. Die Verarbeitung der Platte und die Optik sind eine Hausnummer und so macht die ADATA sicher auch in jedem Modding-PC eine gute Figur, die gebürstete Alu- Oberfläche sieht nicht nur verdammt gut aus, sie fühlt sich auch super an Dazu gesellt sich noch eine "Umzieh"- Software, die ADATA zum Download anbietet, und mit Hilfe dessen ihr euer aktuelles Betriebssystem auf die neue S511 umziehen könnt. Bleibt noch der Preis: ADATA S511 60GB, 2.5", SATA 6Gb/s (AS511S3-60GM-C) | Geizhals.at Österreich Aktuell liegt die ADATA S511 ganz knapp unter den 100€ und ist damit nur ein paar Euro teurer als z.B. die Crucial, bietet dafür aber deutlich mehr Lieferumfang. Alles in allem also mehr als ein faires Paket, dass uns die Jungs zusammengeschnürt haben. Von meiner Seite lässt sich nur sagen: Königlich, und so verleihe ich der ADATA S511 60GB den offiziellen, godtakeianischen "RoyalHardware" Award. ![]() Für Fragen und Infos stehe ich euch natürlich weiter gerne zur Verfügung, meldet euch einfach. So long, euer Godi. Geändert von Godtake (20.11.2011 um 14:36 Uhr) |
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| #7 | |
| Forum-Member Registriert seit: 31.10.2011
Beiträge: 2
| Zuviele Benchmarks sind nicht gut und setzen der SSD ganz schön zu - gerade SandForce Modelle sind hier mitunter sehr anfällig. Man spricht gerne mal davon, dass eine SSD "totgebencht" wurde. Könntest Du die S511 bitte mal komplett löschen (z.B. HDD Erase oder Parted Magic) und dann noch mal testen? Eventuell reicht es auch, Sie einige Stunden "ideln" zu lassen. Geändert von Hummingbird (29.11.2011 um 13:00 Uhr) |
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| #8 | |
| Forum-Member Registriert seit: 17.10.2011 Ort: Augsburg, Germany
Beiträge: 11
| Entwarnung auf ganzer Linie Zum Thema "Windows- Startzeit". Nach einer Neuinstallation (nach der Neuinstallation von der Neuinstallation der Neuinstllation ) sind die Ergebnisse schon deutlich besser, um nicht zu sagen traumhaft.Die Startzeit von Windows auf der ADATA SSD liegt jetzt bei knapp 19 Sekunden (Ergebnisse auch oben korrigiert) - und das fetzt schon wirklich. Scheint so, als hätte sich bei der alten Installation irgendein Treiber gefressen - lustigerweise trotz genau gleichem Vorgehen der Windowsinstallation nur auf einem System - aber mai - wer will schon Windows verstehen. PS: Aus dem Standby ist das System nach nicht einmal 3 Sekunden anwesend und voll ansprechbar ![]() Grüßle. Godi. |
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| adata, godtake, lesertest, s511, ssd |
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) sind die Ergebnisse schon deutlich besser, um nicht zu sagen traumhaft.

