Vergleich: Drei USB 3.0 Sticks im Vergleich zu USB 2.0
Patriot Supersonic
Auch wenn der Markt mittlerweile einige USB-3.0-Sticks parat hält, findet man bisher lediglich zwei von Patriot Memory. In dem sehr robusten Aluminiumgehäuse des 72,1 x 14,1 x 8,4 Millimeter großen und 15 Gramm leichten Supersonic finden 32 respektive 64 GByte Speicherkapazität platz.
Uns stand für diesen Test das 64-GByte-Modell zur Verfügung. Patriot Memory stattet diese vollständig abwärtskompatible Stick-Serie mit einer fünfjährigen Garantie und einer kleinen roten Status-LED aus, welche sich unter der obligatorischen Öse befindet. Die ebenfalls aus Aluminium gefertigte Verschlusskappe findet festen Halt auf dem Stick, kann aber nicht zur Aufbewahrung auf die Rückseite des Sticks gesteckt werden.

Gegenüber den anderen Testkandidaten setzt Patriot Memory bei der Supersonic-Serie auf Quad-Channel-Technologie, die Datendurchsätze von bis zu 100 MByte/s beim Lesen und bis zu 70 MByte/s beim Schreiben ermöglichen soll. Hierbei werden die Schreiboperationen auf vier Flash-Speicher-Bausteine gleichzeitig verteilt. Mit einem Preis von 159 Euro ist das von uns getestete 64-GByte-Modell zwar relativ teuer, verspricht dafür aber auch die höchsten Datendurchsätze (Werksangaben) und bietet doppelt so viel Speicherplatz. Vergleichbar zum ADATA Nobility N005 und dem Kingston DataTraveler Ultimate 3.0 reiht sich auch der Supersonic mit gleicher Speicherkapazität von 16 GByte bei 69 Euro ein.
| Hersteller | Patriot |
|---|---|
| Name | Supersonic |
| Kapazität | 64 GByte |
| Transferraten (lesen/schreiben) | 100 / 70 MByte/s |
| Besonderheiten | Aluminiumgehäuse |
| Preis | 148.00€ |
Alle Grafikkarten werden auf ein und demselben Testsystem getestet. Anhand eine umfangreichen Auswahl an reproduzierbaren Benchmarks können wir die Leistung jeder einzelnen VGA genau bestimmen ...