Test: Samsung Galaxy Tab 10.1N Tablet
Vor wenigen Wochen stellte Apple das neue iPad vor – Konkurrenz gibt es allerdings weiterhin, wie das Galaxy Tab 10.1N beweist. Das aktuelle Tablet aus dem Hause Samsung kommt mit der angepassten Android-Version 3.2 alias "Honeycomb", in Kombination mit der hauseigenen Touchwiz-Oberfläche. Wir haben uns das Android-Gerät genauer angesehen und erläutern, warum es sich nicht vor dem iPad verstecken muss.
Der eigentliche Grund für das Erscheinen des Galaxy Tab 10.1N ist eine Klage von Apple. In dieser behauptete der Hersteller, dass Galaxy Tab 10.1 würde sich optisch kaum vom iPad unterscheiden und forderte eine Design-Änderung – das Gericht gab Apple letztendlich recht. Samsung war nun gezwungen, das Modell vom Aussehen her anzupassen und präsentierte eine optisch modifizierte Version seines Tablets mit dem Namenszusatz N. Auch hier reichte der cupertinische Branchenriese eine Klage ein, verlor aber dieses Mal mit der Begründung, eine Verwechslung des iPad mit dem Galaxy Tab 10.1N sei unwahrscheinlich. Seitdem etabliert sich das Gerät am Tabletmarkt und erfreut sich größerer Beliebtheit, liefert sich aber gleichzeitig einen erbitterten Konkurrenzkampf mit anderen Android-Tablets und dem iPad.

Das Galaxy Tab 10.1N weist in der Bedienung Ähnlichkeiten zum iPad auf. Es wird aber deutlich, dass Samsung hier vor allem mit der hauseigenen Touchwiz-Oberfläche von Android einen eigenen Weg gehen will, was die Nutzung des Galaxy Tab angeht. Auch die Ausstattung und der Preis unterscheidet sich vom Apple-Ableger.
| Hersteller | Name | Preis |
|---|---|---|
| Samsung | Galaxy Tab 10.1N | 329.00€ |
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