Test: Samsung Galaxy Tab 10.1N Tablet

Vor wenigen Wochen stellte Apple das neue iPad vor – Konkurrenz gibt es allerdings weiterhin, wie das Galaxy Tab 10.1N beweist. Das aktuelle Tablet aus dem Hause Samsung kommt mit der angepassten Android-Version 3.2 alias "Honeycomb", in Kombination mit der hauseigenen Touchwiz-Oberfläche. Wir haben uns das Android-Gerät genauer angesehen und erläutern, warum es sich nicht vor dem iPad verstecken muss.


Der eigentliche Grund für das Erscheinen des Galaxy Tab 10.1N ist eine Klage von Apple. In dieser behauptete der Hersteller, dass Galaxy Tab 10.1 würde sich optisch kaum vom iPad unterscheiden und forderte eine Design-Änderung – das Gericht gab Apple letztendlich recht. Samsung war nun gezwungen, das Modell vom Aussehen her anzupassen und präsentierte eine optisch modifizierte Version seines Tablets mit dem Namenszusatz N. Auch hier reichte der cupertinische Branchenriese eine Klage ein, verlor aber dieses Mal mit der Begründung, eine Verwechslung des iPad mit dem Galaxy Tab 10.1N sei unwahrscheinlich. Seitdem etabliert sich das Gerät am Tabletmarkt und erfreut sich größerer Beliebtheit, liefert sich aber gleichzeitig einen erbitterten Konkurrenzkampf mit anderen Android-Tablets und dem iPad.

Das Galaxy Tab 10.1N weist in der Bedienung Ähnlichkeiten zum iPad auf. Es wird aber deutlich, dass Samsung hier vor allem mit der hauseigenen Touchwiz-Oberfläche von Android einen eigenen Weg gehen will, was die Nutzung des Galaxy Tab angeht. Auch die Ausstattung und der Preis unterscheidet sich vom Apple-Ableger.

Hersteller Name Preis
Samsung Galaxy Tab 10.1N 299.90€


Inhaltsverzeichnis

  1. Samsung Galaxy Tab 10.1N Tablet
  2. Lieferumfang, Gehäuse, Display
  3. Hardware & Betriebssystem
  4. Multimedia
  5. Internet und Apps
  6. Benchmarks
  7. Praxistest
  8. Fazit

Kommentare

naja ich bin schon froh das ich ein smartphone hab ich könnte garnet mehr ohne, grad wenn ich in der uni sitz und nach paar sachen im inet guck usw. so ein ding ist schon sehr hilfreich^^

geschrieben am 12.04.2012 um 13:02 Uhr

jep das seh ich nämlich auch so ;) nen tablet fällt da bisken mehr auf...wobei man natürlich das tablet besser fürs mitschreiben benutzen kann :D alles hat seine vor- und nachteile ;)

geschrieben am 12.04.2012 um 13:58 Uhr

Hätte es zu meiner Studienzeit das Transformer-Tablet schon gegeben, hätte ich mir das mit Sicherheit geholt.
Ich saß zwar immer mit nem 12''-Subnotebook in den Vorlesungen, aber so ein Tablet wäre glaube ich noch angenehmer gewesen.

geschrieben am 13.04.2012 um 08:13 Uhr

Ist ne schicke Gerätschaft, aber verzichte gerne darauf, haben für mich keinen Nutzen, mein kleiner iPod Toch reicht mir allemal für kleine Spielerein was weis ich. Für mobiles Internet hab ich dann mein Handy.
Und für die Schule dann ein Notebook.
Ich kann mich einfach nicht diese Tablets gewöhnen,sind so unhandlich, und für mich werden die bestimmt keine Notebooks ersetzten.
Und Ultrabooks genauso wenig, von Netbooks brauche wir überhaupt nicht reden. :P

geschrieben am 20.04.2012 um 17:47 Uhr

Wie wäre es mit einem Vergleichstest zum Huawei MediaPad 10FHD ?
Jenes könnte schließlich eine günstigere (vielleicht auch bessere?) Variante sein...

geschrieben am 07.05.2012 um 23:18 Uhr

Ein dedizierter Vergleichstest ist bereits in Arbeit ;)

geschrieben am 08.05.2012 um 01:45 Uhr

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