Test: Acer Iconia Tab W510 Tablet-PC

Mit dem Iconia Tab W510 mischt Acer bereits seit dem Start von Windows 8 im Markt der Hybrid-Tablets mit. Wie viele andere Hersteller auch, setzt das Unternehmen auf das bewährte Dock-System und schickt sein Tablet mit einer anschließbaren Tastatur in den Konkurrenzkampf, und zwar zu einem sehr günstigen Einstiegspreis, der das Gerät auch für Kunden mit kleinem Geldbeutel interessant machen soll. Ob das Iconia Tab nicht nur preis-, sondern auch leistungstechnisch überzeugen kann, erfahrt ihr im Test.


Seit dem Marktstart von Windows 8, lösen sich immer mehr Hersteller von klassischen Notebook-Systemen und setzen auch auf die sogenannten "Convertibles", die sowohl Laptop, als auch Tablet in einem Gerät kombinieren. Solche Systeme können deutlich vielseitiger eingesetzt werden, haben jedoch einen entscheidenden Nachteil - den hohen Preis gegenüber den gewöhnlichen Laptops. Mit dem Iconia Tab W510 versucht Acer, ein solches System zu einem vergleichsweise günstigen Preis anzubieten, ohne Abstriche bei der Leistung und der Verarbeitung machen zu müssen. Dass dieses Konzept tatsächlich aufgeht, muss das W510 erst in unserem Redaktionstest beweisen.

Acer bietet seinen Einsteiger-Hybriden für attraktive 500 Euro respektive 600 Euro für die 32- und 64-Gigabyte-Version an. Trotz des günstigen Anschaffungspreises soll der Käufer auch die gewünschte Leistung geboten bekommen, weshalb das W510 mit Intels neuer Generation der Atom-Prozessoren ausgestattet ist. Ob dies ausreicht, um auch anspruchsvollere Aufgaben zu bewältigen, wird sich im Test zeigen.

 

Hersteller Name Preis
Acer Iconia Tab W510 524.60€


Inhaltsverzeichnis

  1. Acer Iconia Tab W510 Tablet-PC
  2. Lieferumfang, Gehäuse, Display
  3. Hardware & Betriebssystem
  4. Multimedia
  5. Internet & Apps
  6. Benchmarks
  7. Praxistest
  8. Fazit

Kommentare

Müsste der Tester mal nachschaun und Bescheid geben.

geschrieben am 20.02.2013 um 15:24 Uhr

Ja das müsste der Tester dann auch mal tun ;-) :max

geschrieben am 21.02.2013 um 07:22 Uhr

Wird er spätestens heute Abend tuen, dafür sorge ich! :)

Viele Grüße, Issam

geschrieben am 21.02.2013 um 13:49 Uhr

Vielen dank issam;D

geschrieben am 21.02.2013 um 16:05 Uhr

Ich habs jetzt nicht gefunden, aber wieviel speicher ist denn noch frei?

Hallo,

das W510 hatte in unserem Fall 64 Gigabyte Platz, davon blieben in der Praxis ca. 47 Gigabyte für den Nutzer übrig. Wie das mit der 32-Gigabyte-Version aussieht, weiß ich nicht genau, aber ich gehe davon aus, dass da vom Betriebssystem gleich viel abzogen wird wie mit 64GB.

Microsoft Surface: 64 Gigabyte Speicherplatz und doch nur die Hälfte frei? | PC-Max: Hardware News und Tests

Das Surface hatten wir ja auch im Test - dort blieben uns von den 64 Gigabyte sogar nur 44GB übrig, also auch dort geht eine Menge Spericherplatz "verloren".

Grüße,
Karim Ammour

geschrieben am 21.02.2013 um 17:53 Uhr

Nunja... dann sind ja zwischen der mathematischen "Hälfte" und der Journalismus "Hälfte" doch ganze 12GB Unterschied gewesen ;-)

ich würd sagen, das die 32 GB Variante, vorrausgesetzt man will es nicht mit Filmen und Musik zuballern, durchaus ausreichen kann...^^

Trotzdem wäre für mich eine RT Variante nicht gut genug, da müsste das W700 schon herhalten... ;-)

geschrieben am 21.02.2013 um 18:07 Uhr

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