Test: Metro: Last Light

In Metro Last Light verschlägt es den Spieler in das postapokalyptische Russland, wo sich die Menschen in Untergrundstationen und verlassenen Metroschächten verbarrikadiert haben. Dort hält sich auch der Protagonist Artjom auf, dessen Rolle der Spieler in Last Light übernimmt. Der Charakter hat jedoch eine große Schuld auf sich geladen, die er im Laufe des Spiels - zumindest teilweise - wieder ausgleichen will. Ob ihm dies gelingt und was das Spiel ansonsten zu bieten hat, klären wir in diesem Test.


Der neueste Teil der Metro-Serie ist für PC, Xbox 360 und PS3 verfügbar und wurde von A4 Games entwickelt. Die Schöpfer von Last Light führen die Geschichte genau dort weiter, wo Metro 2033 endete - besser gesagt enden könnte, denn der Schluss von 2033 war alternativ gestaltet. Zum einen gab es ein "Happy End", bei dem der Ausgang recht positiv ausfiel, während das eigentliche Ende, wie es auch in der ursprünglichen Romanvorlage vorkam, weniger erfreulich endete. Auch Metro Last Light ist wieder mit zwei mögliche Spielausgängen versehen - hierzu aber später mehr.

Die Vorgeschichte der Metro-Reihe ist hilfreich, um das Geschehen in Last Light besser verstehen zu können, dennoch wird zu Beginn des Spiels das Prequel nur kurz angeschnitten. Kurz zusammengefasst: Ein erbitterter Atomkrieg, der die Erdoberfläche radioaktiv verseucht und durch Genschäden gezeichnete Kreaturen hervorbrachte, zwang die überlebenden Menschen, in den Untergrund zu fliehen. Anstatt dort als Gemeinschaft zu leben, tragen sie dort Kriege aus, um die verbleibenden Rohstoffe unter der Erde und natürlich Macht zu gewinnen. Dies ist kein allzu erfreulicher Ausgangspunkt, aber es kommt noch schlimmer...


Inhaltsverzeichnis

  1. Metro: Last Light
  2. Handlung
  3. Gameplay
  4. Fazit

Kommentare

Schön wäre eine kleine Passage darüber gewesen wie sich die PC Umsetzung mit einem XBOX 360 Controller spielt.

Ansonsten schöne Zusammenfassung die Lust aufs Spielen macht !
Ich hoffe ja bis heute noch einen Titel zu finden der STALKER Ambientetechnisch das Wasser reichen kann :(
Sonst muss ich Stalker eben zum 5ten Mal durchspielen :)

geschrieben am 17.06.2013 um 16:37 Uhr

Absolut geniales Spiel mit dichter Atmosphäre. Vom Gruselfaktor habe ich mich tatsächlich an F.E.A.R mit Schocker-Alma erinnert gefühlt! :-)

Mit meiner 7950 hatte ich keinen einzigen Absturz, vielleicht liegt es an PhysX?

geschrieben am 17.06.2013 um 23:32 Uhr

Last Light ist noch besser als Metro 2033. Klasse Game. Tolle Zusammenfassung. Für jeden Shooter/ Schocker -Fan ein Muss !

geschrieben am 28.06.2013 um 03:00 Uhr

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