Vergleich: 5 portable Akkupacks im Test

Portable Akkupacks gehören zum wichtigsten und vermutlich weitverbreitetsten Zubehör für Smartphones sowie Tablets. Grund genug für uns, fünf verschiedene Modelle von Antec, Arctic, Adata und Samsung miteinander zu vergleichen und einzeln genauer unter die Lupe zu nehmen, um herauszufinden, ob und inwieweit alle Geräte die Angaben der Hersteller erfüllen. Welche Ergebnisse wir dabei erzielt haben, stellen wir in diesem Artikel vor.


Der Trend bei aktuellen Akkupacks geht meist in zwei Richtungen: Einerseits sind Modelle erhältlich, die möglichst kompakt sein sollen und über eine Kapazität im niedrigen Tausenderbereich verfügen. Andererseits wird auch auf größere Varianten gesetzt, die mit 5.000 bis 6.000 oder gar mehr Milliamerestunden gleich mehrere Handys oder Tablets komplett aufladen können, aber dementsprechend unhandlicher und in der Regel auch teurer sind, als die kleineren Pendants.

Doch nicht immer ist das drin, was die Hersteller versprechen: In der Praxis liegt zwischen der angegeben und tatsächlich gelieferten Strommenge oft ein großer Unterschied. Der Grund hierfür ist, dass mobile Geräte längst nicht alles an Strom aufnehmen können, welcher in der Batterie gespeichert ist. Jedes Smartphone und Tablet besitzt nämlich eine festgelegte Mindestspannung, mit der das Gerät aufgeladen werden muss. Sinkt die Spannung unter dieses Niveau, stoppt die Ladeelektronik im jeweiligen Handy den Vorgang automatisch. Das aktuelle iPhone beispielsweise nimmt nur Ladestrom mit einer Stärke von mindestens 4,4 Volt an. Fällt die Spannung eines angeschlossenen Zweitakkus unter diesen Wert, würde der restliche Strom nicht mehr übertragen und im Akku verbleiben.

In unserem Test sind alle portablen Akku-Modelle mit den exakt gleichen Kriterien überprüft worden, wobei wir das Hauptaugenmerk nicht nur auf die technischen Daten, sondern auch auf die - im vorherigen Absatz erklärte - tatsächliche Stromkapazität im Alltag und mögliche Zusatz-Features gelegt haben. Wie die einzelnen Akkus in diesem Vergleich abschneiden, erfahrt ihr auf den folgenden Seiten.


Inhaltsverzeichnis

  1. 5 portable Akkupacks im Test
  2. Akkus im Überblick
  3. Praxistest und Messwerte
  4. Fazit

Kommentare

ladegeräte, kopfhörer und hüllen sind keine Zubehör?
Bei denen würde ich auf einen deutlich höheren Verbreitungsgrad tippen.

geschrieben am 04.12.2013 um 19:09 Uhr

mann bist du kleinkariert ^^

geschrieben am 04.12.2013 um 22:00 Uhr

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