Test: Clarkdale - Intel Core i5 661
Nachdem Intel mit dem LGA1156, in Verbindung mit den neuen Prozessoren der Lynnfield-Reihe, die Nehalem-Architektur auch für den Mainstreammarkt in erschwingliche und dadurch interessantere Gefilde gebracht hat, wurde es in letzter Zeit wieder ruhig am Markt. Doch Intel war in der Zwischenzeit keineswegs untätig und leitet mit den Clarkdales direkt die nächste große Evolution auf dem Prozessormarkt ein. Dieser soll dabei allerdings nicht neue Leistungsrekorde brechen - nein - sondern das Sortiment nach unten hin abrunden. Und so hält die leistungsstarke Nehalem-Architektur nun auch bei den Dual-Core CPUs Einzug.
Doch dies blieb nicht die einzige Änderung, denn die brandneuen Clarkdale-CPUs zählen bereits zur neuen Westmere-Familie. Diese CPUs werden bereits im fortschrittlichen 32-Nanometer-Prozess gefertigt und stellen somit die weltweit erste Generation an Prozessoren dar, welche in dieser Strukturbreite gefertigt werden. Die zweite große Neuerung ist, dass die integrierte Grafik, welche bisher immer in den Mainboardchipsätzen Platz gefunden hat, mit in die CPU gewandert ist.

Doch eins nach dem anderen: Im ersten Teil unseres großen Clarkdale-Tests wollen wir Euch nun erst einmal die CPU-Leistung des neuen Intel Core i5 661 näherbringen und schicken ihn dafür durch einen umfangreichen Benchmark-Parcour.
| Produkt | Taktrate | Preis |
|---|---|---|
Core i5 661 Intel |
3325MHz | 209.00€ |
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