Test: Lepa W500 Netzteil im Test

Der Netzteilriese Enermax ist bei PC-Enthusiasten sehr gut bekannt. Vor allem bei Netzteilen wird ihm Qualität nachgesagt, für die allerdings ein recht hoher Preis gezahlt werden muss. Nun hat sich die Enermax-Mutterfirma Coolergiant dazu entschlossen, auch günstigere Netzteile über die Niedrigpreismarke Lepa ins Rennen zu schicken. Lepa will Netzteile vertreiben, die qualitativ den Enermax-Stromspendern sehr ähnlich, gleichzeitig aber wesentlich günstiger sein sollen.


Für die Mittelklasse bietet Lepa das W500 Netzteil an. Es besitzt lediglich eine 80Plus Standard Zertifizierung und scheint daher, auf den ersten Blick, in Zeiten von 80Plus Gold und Platin etwas veraltet zu sein. Nichtsdestotrotz soll es aus Sicht der Effizienz mehr bieten, als das, was dem Verbraucher mittels Zertifizierung versprochen wird. Aber was ist aus dem Netzteil letzten Endes herauszuholen? Dies möchten wir in einem ausführlichen Praxistest kontrollieren.

Getestet werden die Netzteile mit unserer eigenen DC-Last der Firma Chroma. So können alle vom Netzteil produzierten Spannungen auf das Milliampere exakt ausgelastet werden und garantiert uns und den Lesern aussagekräftige Ergebnisse bei Belastungstests. Für eine saubere Eingangsspannung wird das Netzteil zusätzlich an einen programmierbaren AC-Spannungsgenerator angeschlossen. Als weiteres Test-Equipment kommt ein Tektronix TDS3014B Digital-Oszilloskop mit 100 MHz und 1,25 GS/s zum Einsatz. Mit Hilfe des Oszilloskops werden die Ripple & Noise-Werte ermittelt. Die Ausgangsspannungen des Netzteils messen wir mit einem kalibrierten Multimeter.

Mehr Infos zur Testplattform oder der Bewertung der Netzteile.


Inhaltsverzeichnis

  1. Lepa W500 Netzteil im Test
  2. Ausstattung
  3. Diagramme zum Praxistest I
  4. Diagramme zum Praxistest II
  5. Interpretation der Messergebnisse
  6. Fazit

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