Test: Corsair RM650i und RM1000i

Nach dem holprigen Start der RM-Serie vor knapp zwei Jahren legt Corsair die Netzteil-Reihe komplett neu auf und verpasst den neuen Produkten ein "i" als Suffix im Namen. Die Schwächen der bisherigen Netzteile will der Hersteller beseitigt haben und an die erfolgreiche HXi-Serie soll aufgeschlossen werden. Mit lediglich einer 80Plus-Gold-Zertifizierung bleibt aber ein Unterschied zur teureren Serie erhalten.


Die RM-Serie hat mit ihren anfänglichen Fehlern größtenteils negative Kritiken geerntet. (Test zum RM450 und RM750) Mit der RMi-Serie möchte Corsair nun alles richtig machen. So gibt es ein Upgrade in der Garantiedauer von fünf auf sieben Jahre, ausschließlich japanische Kondensatoren finden Verwendung und der Lüfter wurde mit einem Fluid-Dynamic-Lager ausgestattet. Außerdem werden die Software-Features über Corsair Link nun standardmäßig mit unterstützt und die Möglichkeiten zum Auslesen von Netzteil-Werten und zur Steuerung des Lüfters und der Aufteilung der 12-Volt-Schiene wurden erweitert.

Es bleiben also keine großen Unterschiede zur HXi-Serie (Test zum HX1000i), die beispielsweise mit der 80Plus-Platinum-Zertifizierung einen höheren Wirkungsgrad besitzt.

Neben den technischen Änderungen, hält Corsair aber auch optische Verbesserungen bereit, denen wir uns vor allem auf der nächsten Seite widmen.

Hersteller Name Leistung Preis
Corsair RM1000i 1000W 171.00€
Corsair RM650i 650W 119.90€


Inhaltsverzeichnis

  1. Corsair RM650i und RM1000i
  2. Ausstattung
  3. Technik - RM650i
  4. Technik - RM1000i
  5. So testet PC-Max
  6. Spannungsregulation und Restwelligkeit
  7. Effizienz, PFC, Lautstärke & sonstige Messungen
  8. Fazit

Kommentare

Wie auch schon auf FB geschrieben, das 650i wäre was für mich - danke für den Test :)

geschrieben am 25.06.2015 um 13:05 Uhr

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