Test: Enermax ErPro80+ 350 Watt

Bislang konnten sich Enermax-Fans, die einen weniger leistungshungrigen Rechner ihr Eigen nennen dürfen, an dem Eco80+ erfreuen. Das Netzteil wurde für den Einsatz in kostengünstigen Computern konzipiert. Demnach lag der Fokus vor allem auf einem günstigen Preis und weniger auf ausgefeilter High-End-Technik. Mit dem ErPro80+ kommt nun der Nachfolger des Office-Netzteils von Enermax.


Mit dem ErPro80+ will Enermax besonders die Nutzer erreichen, die keinen leistungsstarken Spielerechner in den heimischen vier Wänden stehen haben. Anders als das Modu87+ oder das Pro87+ soll das ErPro80+ den preisbewussten Käufer ansprechen. Dennoch soll die Qualität des Netzteils nicht vernachlässigt werden. So wurden unter anderem neue Technologien aus den genannten High-End-Netzteilen mit einem kostengünstigeren Layout zusammengewürfelt. Heraus kam das ErPro80+, das ab sofort in den drei Leistungsvarianten 350 Watt, 400 Watt und 500 Watt verfügbar ist.

Getestet werden die Netzteile mit unserer eigenen DC-Last der Firma Chroma. So können alle vom Netzteil produzierten Spannungen auf das Milliampere exakt ausgelastet werden und garantiert uns und den Lesern aussagekräftige Ergebnisse bei Belastungstests. Für eine saubere Eingangsspannung wird das Netzteil zusätzlich an einen programmierbaren AC-Spannungsgenerator angeschlossen. Als weiteres Test-Equipment kommt ein Tektronix TDS3014B Digital-Oszilloskop mit 100 MHz und 1,25 GS/s zum Einsatz. Mit Hilfe des Oszilloskops werden die Ripple & Noise-Werte ermittelt. Die Ausgangsspannungen des Netzteils messen wir mit einem kalibrierten Multimeter.

Mehr Infos zur Testplattform oder der Bewertung der Netzteile.


Inhaltsverzeichnis

  1. Enermax ErPro80+ 350 Watt
  2. Ausstattung
  3. Diagramme zum Praxistest I
  4. Diagramme zum Praxistest II
  5. Interpretation der Messergebnisse
  6. Fazit

Preisvergleich


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