Test: Be Quiet Dark Power Pro P9 550 Watt

Mit ein wenig Verzögerung steht nach der neuen Revision des Straight Power E8 nun auch die neue Auflage der Dark Power Pro Serie von Be Quiet in den Regalen. Mit den gerne gekauften Dark Power Pro Netzteilen, die dieses Jahr zum neunten Mal erneuert wurden, zieht der Hersteller nun auch seinem High-End Sektor nach.


Wie bereits bei der achten Revision der Dark Power Pro Serie setzt Be Quiet auch bei der neusten Auflage auf mehrere Ausführungen in der mittleren und oberen Leistungsklasse. So ist die Neuauflage in einem Bereich von 550 Watt bis zu 850 Watt erhältlich. Aber nicht nur im Leistungsbereich hat sich etwas getan: Ab sofort gehört das Dark Power Pro zur Goldklasse von 80Plus. Technisch gab es sonst keine weiteren großen Neuerungen.

Getestet werden die Netzteile mit unserer eigenen DC-Last der Firma Chroma. So können alle vom Netzteil produzierten Spannungen auf das Milliampere exakt ausgelastet werden und garantiert uns und den Lesern aussagekräftige Ergebnisse bei Belastungstests. Für eine saubere Eingangsspannung wird das Netzteil zusätzlich an einen programmierbaren AC-Spannungsgenerator angeschlossen. Als weiteres Test-Equipment kommt ein Tektronix TDS3014B Digital-Oszilloskop mit 100 MHz und 1,25 GS/s zum Einsatz. Mit Hilfe des Oszilloskops werden die Ripple & Noise-Werte ermittelt. Die Ausgangsspannungen des Netzteils messen wir mit einem kalibrierten Multimeter.

Mehr Infos zur Testplattform oder der Bewertung der Netzteile.


Inhaltsverzeichnis

  1. Be Quiet Dark Power Pro P9 550 Watt
  2. Ausstattung
  3. Diagramme zum Praxistest I
  4. Diagramme zum Praxistest II
  5. Interpretation der Messergebnisse
  6. Fazit

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