Test: be quiet! Dark Power Pro P8 900 Watt

Mit der nunmehr achten Version der bekannten Dark Power Pro Serie legt der deutsche Netzteilhersteller be quiet! nochmals nach. Nach zwei Jahren ohne Neuerungen wird die P7-Serie jetzt durch die P8-Serie abgelöst. Sie wird in vier verschiedenen Leistungsklassen ausgeliefert: mit 750, 900, 1000 und 1200 Watt. Im Vergleich zum Vorgängermodell hat sie einige Neuerungen.


Die wichtigste Weiterentwicklung ist wohl die LLC-Topologie. Doch auch der Overclocking-Key, der die vier 12-Volt-Schienen zu einer Schiene vereint, die Plastik-Schale des Netzteils oder auch die einheitlich schwarz gefärbten Buchsen und Stecker des modularen Kabelmanagements unterscheiden die neue P8 Netzteile von den Vorgängermodellen. Was die Veränderungen letztendlich technisch bringen, zeigt der ausführliche Praxistest.

Getestet werden die Netzteile mit unserer eigenen DC-Last der Firma Chroma. So können alle  vom Netzteil produzierten Spannungen auf das Milliampere exakt ausgelastet werden und garantiert uns und den Lesern aussagekräfite Ergebnisse bei Belastungstests. Für eine saubere Eingangsspannung wird das Netzteil zusätzlich an einen programmierbaren AC-Spannungsgenerator angeschlossen. Als weiteres Test-Equipment kommt ein Tektronix TDS3014B Digital-Oszilloskop mit 100MHz und 1,25GS/s zum Einsatz. Mit Hilfe des Oszilloskopes werden die Ripple & Noise-Werte ermittelt. Die Ausgangsspannungen des Netzteils messen wir mit einem kalibierten Multimeter.


Inhaltsverzeichnis

  1. be quiet! Dark Power Pro P8 900 Watt
  2. Ausstattung
  3. Innenaufbau
  4. Diagramme zum Praxistest I
  5. Diagramme zum Praxistest II
  6. Interpretation der Messergebnisse
  7. Fazit

Preisvergleich


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