Test: Asus Z87-Deluxe Mainboard

Das Z87-Deluxe reiht sich in die Mainstream-Serie des aktuellen Haswell-Portfolios von Asus ein und gehört zudem zu den Spitzenplatinen des Herstellers. Ausgerüstet mit Intels aktuellem Top-PCH und dem Sockel LGA1150 sowie zahlreichen Zusatz-Chips, erwartet den potenziellen Käufer ein umfangreiches Ausstattungspaket, das eine hohe Anzahl an Schnittstellen garantiert. Darüber hinaus soll die Performance und die Overclocking-Tauglichkeit auf einem hohen Niveau liegen. Zusätzliche Features wie Bluetooth, WiFi, die automatische 4-Way-Optimization sowie diverse Schutzschaltungen wie OCP und der ESD-Guard untermauern die Oberklasse Einstufung des Z87-Deluxe. Wir schauen uns die Besonderheiten, die Ausstattung und die Performance der Platine in diesem Test genauer an.


Seit rund einem Monat ist Intels neuste CPU-Generation in Form von Haswell nun auf dem Markt vertreten. Die entsprechenden Mainboards mit Z87-PCH und LGA1150 diverser Hersteller standen zeitgleich in den Regalen der Händler. Asus präsentierte der Welt-Presse jedoch schon im Vorfeld des Haswell-Launches die komplette Z87-Riege. Die dabei vorgestellten Modelle teilen sich wie gewohnt in ROG-, TUF- und Mainstream-Serie auf.

Die reguläre Baureihe, die diesmal ohne P9D-Kürzel daherkommt, beinhaltet insgesamt zehn Ableger in goldener Optik. Diese sind mittlerweile alle auf dem Markt zu finden. Als Spitzenmodelle gelten dabei das Z87-WS, das Z87-Deluxe/Dual und das reguläre Z87-Deluxe. Letzteres liegt uns für einen ausführlichen Test vor und wird nicht nur auf die Performance, sondern auch auf das OC-Potential hin überprüft. Des weiteren gehen wir unter anderem, auf die Ausstattung, das BIOS und die diversen Features der Oberklasse-Platine ein.

Hersteller Name Preis
Asus Z87-Deluxe 248.03€


Inhaltsverzeichnis

  1. Asus Z87-Deluxe Mainboard
  2. Spezifikationen & Lieferumfang
  3. Aufbau, Optik & Layout
  4. BIOS & Software
  5. So testet PC-Max
  6. Benchmarks: 3DMark 11 & PCMark 7
  7. Benchmarks: Anwendungen
  8. Benchmarks: Spiele
  9. Schnittstellenleistung
  10. Audioqualität & weitere Messungen
  11. Overclocking
  12. Fazit

Kommentare

Nun ja, da ist also der Nachfolger von meinem Board.
Klar , es muss solche Deluxe Boards immer geben. Aber ich würde nie soviel ausgeben.
Und wie ja überall zu lesen ist, ist Intel mit den Haswell Verkäufen nicht zufrieden.
Ist ja auch klar, die OEM´s haben noch mit Ivy die Lager voll. Und Home User die nen Sandy & Ivy haben müssten nicht aufrüsten.

Klasse Test wie immer.
Was mir an dem Vorgänger aber besser gefällt sind die beiden e-sata Port.
Bei dem neuen haben sie eben die Ports Intern gelegt.

Schade ist auch das die AI Suite III nur mit den neuen Haswell Boards funktioniert.
Sowas verstehe ich nicht. die Top Boards der alten Gen. müssen mit der Driss Version 2 auskommen.

geschrieben am 15.07.2013 um 19:19 Uhr

Schöner Test.

Aber ich weiss von noch keinem, der auf den neuen Sockel umgestiegen ist.
Seh auch nicht ganz den Grund dazu.

geschrieben am 18.07.2013 um 17:59 Uhr

Schöner Test zu einem schönen Board! Die Optik ist wirklich sehr gefällig! Nur persönlich wäre es mir zu teuer, ich würde zu einer günstigeren Alternative greifen.

geschrieben am 19.07.2013 um 11:40 Uhr

Eigentlich ist Asus meine Marke und die Deluxe-Reihe meine "natural choice", leider ist das Board von der Optik einfach nur brutal häßlich, das geht ja mal garnicht..... :kotz:
greetz razorB

geschrieben am 19.07.2013 um 23:45 Uhr

Schöner Test über meine Lieblingsmarke. Aber das Gold ist nun wirklich nicht so mein Fall mir hat das Blau besser gefallen. Dazu kommt noch das mir der Preis einfach ein klein wenig zu hoch ist.

geschrieben am 25.07.2013 um 18:05 Uhr

Guter Test tolles Board. Mal sehen wo der Preis hier letztendlich landet :)

geschrieben am 03.08.2013 um 17:00 Uhr

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