Test: Asus ROG Rampage IV Gene Mainboard

Spezifikationen & Lieferumfang

Da die Rampage-Baureihe von Asus immer auf Intels High-End-Plattform basiert, ist es nur logisch, dass das Gene der vierten Generation mit dem X79-PCH und dem Sockel LGA2011 bestückt wurde. Doch anders als beim Extreme-Ableger und aufgrund der geringen Platzverhältnisse durch die Micro-ATX-Bauweise, verzichtet der Hersteller auf die volle Ausbaustufe der RAM-Bänke. Demnach lässt sich das ROG-Mainboard mit vier Speicherriegeln versehen und kann so eine Kapazität von insgesamt 32 Gigabyte fassen. Selbst für Ambitionierte Gamer ist diese Menge mehr als ausreichend, da aktuell kein Game von mehr als 8.192 Megabyte RAM profitiert. Den maximalen Takt des flüchtigen Puffers gibt Asus mit satten 2.400 Megahertz im Overclocking-Betrieb an. Jedoch muss der potenzielle Käufer für eine solch hohe Frequenz einen Prozessor mit sehr gutem Speichercontroller parat haben.

Technische Daten
HerstellerAsus
NameRampage IV Gene
SockelLGA2011
ChipsatzIntel X79
ProzessorenSandy Bridge E / Core i7
FormfaktorMicro-ATX / 24,4 x 24,4 cm
BIOS64Mb Flash ROM, UEFI AMI BIOS
Arbeitsspeicher: Bestückung4x DDR3 / Quad-Channel / max. 32 Gigabyte
Arbeitsspeicher: FrequenzDDR3-2400(O.C.), -2133(O.C.), -1866, -1600, -1333, -1066
Arbeitsspeicher: MerkmaleNon-ECC / Unbuffered / XMP-1.3-Profil-Unterstützung
Audio: ChipSupremeFX III (Realtek ALC892 / 7.1-Kanal-Audio)
Audio: MerkmaleX-Fi Xtreme Fidelity, EAX Advanced HD 5.0, THX TruStudio PRO, Creative ALchemy, Blu-ray Content Protection
LANGigabit LAN / Intel 82579V
Multi-GPUCrossFire / SLI
PCI-E-Lane-Aufteilungx16/x16/x8
Besondere FunktionenROG-Features, Overclocking-Funktionen, USB BIOS Flashback, GameFirst
Preis284.00€

Im Bereich der Erweiterungsteckplätze musste Asus aufgrund des kleinen Platinen-Formats den Rotstift ansetzen. Dennoch bieten die drei PCI-Express-x16-Slots die Möglichkeit, ein SLI-oder Crossfire-System mit zwei konventionellen Grafikkarten zu konfigurieren, die dann mit den jeweils vollen 16 Lanes an die CPU angebunden sind. Kommen jedoch Pixelbeschleuniger mit einem Triple-Slot-Kühler zum Einsatz, kann unter Umständen nur noch eine solche Karte genutzt werden, ohne, dass Kompatibilitäts- oder Platzprobleme auftreten.

Lieferumfang

Da das Rampage IV Gene aus der "Republic Of Gamers"-Serie stammt, fällt das Zubehörpaket beachtlich umfangreich aus. Neben den obligatorischen Bestandteilen wie der Treiber- und Software-CD, dem Asus-Casebadge, Informations-Material zum ROG-Connect-Feature, gehört auch ein Türschild zum Lieferumfang. Außerdem liegen eine SLI-Brücke und ein großer "Republic Of Gamers"-Aufkleber im Paket. Daneben finden sich sechs SATA-Kabel, von denen vier den 6Gb/s-Standard unterstützen. Zusätzlich steckt Asus das ROG-Connect-Kabel und einen Stickerbogen für die Beschriftung weiterer Kabel in die Verpackung.

Der Umkarton des Rampage IV Gene kommt in der gewohnten Optik daher. Dementsprechend dominieren rote Farbtöne das Erscheinungsbild. Auch die Frontklappe ist wieder an der Verpackung angebracht und gewährt bei Interesse eine Ansicht auf die Beschreibungen der implementierten Platinen-Features.


Inhaltsverzeichnis

  1. Asus ROG Rampage IV Gene Mainboard
  2. Spezifikationen & Lieferumfang
  3. Aufbau, Optik & Layout
  4. BIOS & Software
  5. So testet PC-Max
  6. Benchmarks: 3DMark 11 & PCMark 7
  7. Benchmarks: Anwendungen
  8. Benchmarks: Spiele
  9. Schnittstellenleistung
  10. Audioqualität & weitere Messungen
  11. Overclocking
  12. Fazit

Kommentare

Lets Plays gucken auf Youtube :D

geschrieben am 08.04.2012 um 20:10 Uhr

Ahhh... ja ich war bei LPs iwie bei Schallplatten...:D

geschrieben am 08.04.2012 um 20:24 Uhr

Dafuq? Wie kommt man da auf Schallplatten xD

geschrieben am 08.04.2012 um 22:32 Uhr

Google mal LP ...

geschrieben am 08.04.2012 um 22:40 Uhr

Langspielplatte LOL :D Hätte ich nicht gedacht :D

geschrieben am 08.04.2012 um 23:25 Uhr

Vielen Dank :)

geschrieben am 08.04.2012 um 23:34 Uhr

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