Test: Asus ROG Rampage IV Gene Mainboard

Bereits zum Launch von Intels neuen Oberklasse-Prozessoren mit dem Codenamen "Sandy Bridge E" im November des letzten Jahres, konnte Asus eine ganze Palette an Patsburg-Mainboards mit dem X79-PCH und dem riesigen Sockel LGA2011 vorweisen. Zu diesem Zeitpunkt war jedoch das Rampage IV Extreme der einzige Ableger der "Republic Of Gamers"-Riege. Erst deutlich später folgten die etwas abgespeckte Formula-Version und das kleine Gene im Micro-ATX-Formfaktor. Beide richten sich an Enthusiasten sowie Spieler und sind mit dementsprechenden Features samt passender Software ausgestattet. Ob das Rampage IV Gene aufgrund seiner platzsparenden Bauweise ausgewachsenen Sandy-Bridge-E-Platinen unterlegen ist, klären wir in diesem Artikel.


Bei Asus ist es mittlerweile schon Tradition, drei Modellvarianten einer Mainboard-Generation für die hauseigene "Republic Of Gamers"-Serie zu entwickeln. Die Bezeichnungen "Extreme", "Formula" und "Gene" ordnen die Platinen namentlich in ihr vorgesehenes Einsatzgebiet ein. Dabei versucht der Hersteller die hilfreichen Funktionen in alle drei Vertreter zu integrieren, aber die Features klar auf die Bedürfnisse der jeweiligen Anwender auszurichten. So soll das Rampage IV Extreme gerade Übertakter ansprechen, die ihre Hardware mit flüssigem Stickstoff oder Trockeneis ans Limit treiben und Rekorde brechen wollen. Die Formula- und Gene-Ableger richten sich hingegen an Spieler und Enthusiasten. Dabei unterscheiden sich die beiden Vertreter im Formfaktor: Anders als das Formula kommt das Gene nicht in konventioneller ATX-Bauweise, sondern im Micro-ATX-Format. 

Wir widmen uns in diesem Test dem kleinsten Sprössling der aktuellen Patsburg-Vertreter aus Asus Mainboard-Portfolio - dem Rampage IV Gene. Selbiges weist auf den ersten Blick alle Besonderheiten und Ausstattungsmerkmale der großen Schwesterplatinen auf - logischerweise mit der reduzierten Anzahl an Erweiterungsslots. Doch gerade die PCB-Hälfte mitsamt des riesigen Sockel LGA2011 zeigt kaum Unterschiede zum Extreme- oder Formula- Ableger. Ob Asus trotz der geringen Platzverhältnisse alle Features der ROG-Serie zufriedenstellend unterbringen konnte oder an einigen Stellen Kompromisse eingehen musste, zeigen die folgenden Seiten.

Hersteller Name Preis
Asus Rampage IV Gene 271.77€


Inhaltsverzeichnis

  1. Asus ROG Rampage IV Gene Mainboard
  2. Spezifikationen & Lieferumfang
  3. Aufbau, Optik & Layout
  4. BIOS & Software
  5. So testet PC-Max
  6. Benchmarks: 3DMark 11 & PCMark 7
  7. Benchmarks: Anwendungen
  8. Benchmarks: Spiele
  9. Schnittstellenleistung
  10. Audioqualität & weitere Messungen
  11. Overclocking
  12. Fazit

Preisvergleich


Kommentare

Lets Plays gucken auf Youtube :D

geschrieben am 08.04.2012 um 20:10 Uhr

Ahhh... ja ich war bei LPs iwie bei Schallplatten...:D

geschrieben am 08.04.2012 um 20:24 Uhr

Dafuq? Wie kommt man da auf Schallplatten xD

geschrieben am 08.04.2012 um 22:32 Uhr

Google mal LP ...

geschrieben am 08.04.2012 um 22:40 Uhr

Langspielplatte LOL :D Hätte ich nicht gedacht :D

geschrieben am 08.04.2012 um 23:25 Uhr

Vielen Dank :)

geschrieben am 08.04.2012 um 23:34 Uhr

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