Test: Asus P9X79 Deluxe Mainboard
Die P9X79-Baureihe der Sockel-LGA2011-Mainboards aus dem Hause Asus teilt sich in drei Produktvarianten auf. Dazu gehören neben der einfachen Vanilla-Version, die etwas besser ausgestatteten Pro- und Deluxe-Modelle. Letzteres grenzt sich durch die maximale Ausstattung, eine bessere Kühlung sowie zusätzliche Produktfeatures von den beiden Schwester-Platinen ab. Wir durchleuchten das P9X79 Deluxe, prüfen die Platine auf ihre Leistungsfähigkeit und begutachten die vom Hersteller implementierten Features. Wird sich der positive Ersteindruck durch den gesamten Test ziehen?
Seit dem 14. November bildet Intels neue Sandy-Bridge-E-Generation die Speerspitze im Prozessorsegment. Entsprechend der performance-orientierten Ausrichtung der CPUs fallen auch die angebotenen Mainboards mitsamt dem Sockel LGA2011 sowie dem X79-PCH aus. Asus präsentierte zum Launch der Sandy-Bridge-E-Prozessoren direkt zahlreiche Modelle der "Republic Of Gamers"-, "The Ultimate Force"- und natürlich der P9-Serie. Gerade die P9X79-Baureihe sticht durch die digitale Spannungsversorgung und die acht Speicherbänke aus der Masse an Produkten der Konkurrenz heraus. Asus vermarktet gleich drei Modelle. Die einfachste Variante stellt dabei das P9X79 dar, gefolgt vom etwas umfangreicher bestückten Pro-Ableger. Die absolut höchste Ausbaustufe dieser Baureihe bildet das P9X79 Deluxe, welches wir euch in diesem Artikel näher vorstellen werden.

Einen ersten Eindruck zum Produkt und den ensprechenden Besonderheiten erhaltet ihr bereits jetzt in unserem kurzen Video:
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| Hersteller | Name | Preis |
|---|---|---|
| Asus | P9X79 Deluxe | 326.00€ |
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