Test: Asus Maximus VII Hero Z97-Mainboard im Test

Zu den Mainboard-Neuheiten mit Z97-Chip, die Asus im Rahmen eines eigenen Technik-Seminars in Berlin vor wenigen Tagen vorstellte, gehört unter anderem das Maximus VII Hero. Diese Hauptplatine richtet sich wie der Vorgänger an preisbewusste Gamer und ist mit Intels neuem Platform Controller Hub sowie dem LGA1150 für Haswell-Prozessoren ausgestattet. Gegenüber dem Vorgänger-Modell zeigen sich auf den ersten Blick nur wenig Unterschiede, denn die Neuerungen liegen im Detail. Welche Features beziehungsweise Eigenschaften das Maximus VII Hero bietet und wie Performance ausfällt, zeigt unser ausführlicher Test.


Obwohl Intel die neuen Haswell-Refresh-CPUs und 9-Series-Chipsets erst am 11. Mai offiziell vorstellen will, ließ Asus bereits am 28. April die Hüllen fallen und präsentierte die gesamte Riege an den dazugehörigen Z97-Mainboards. Neben den Standard-Ablegern wurden neue TUF- und ROG-Vertreter vorgestellt. Zu letzteren gehört unter anderem das Maximus VII Hero, das dem Z87-Vorgänger stark ähnelt und uns zeitnah für einen Test vorlag. Optisch sind zwar diverse Unterschiede zum Vertreter der vorherigen Generation zu erkennen, die wirklichen Neuerungen bringt der Hersteller aber eher auf technischer Ebene unter. Die genaue Feature-Vielfalt des Maximus VII Hero durchleuchten wir in diesem Test. 

Auf den folgenden Seiten geben wir einen Überblick über Platine selbst, gehen auf die technischen Details ein und prüfen die Performance der Onboard-Komponenten. Außerdem ermitteln wir das Overclocking-Potenzial, den Verbrauch und gehen auf das umfassende Software-Paket ein, das Asus mitliefert.

Hersteller Name Preis
Asus Maximus VII Hero 274.16€


Inhaltsverzeichnis

  1. Asus Maximus VII Hero Z97-Mainboard im Test
  2. Spezifikationen & Lieferumfang
  3. Aufbau, Optik & Layout
  4. BIOS & Software
  5. So testet PC-Max
  6. Benchmarks: 3DMark 11 & PCMark 7
  7. Benchmarks: Anwendungen
  8. Benchmarks: Spiele
  9. Schnittstellenleistung
  10. Audioqualität, Temperaturen, Verbrauch & Boot-Dauer
  11. Overclocking
  12. Fazit

Kommentare

Den PS/2 Anschluss hätten sie sich schenken können, braucht doch heutzutage keiner mehr. Die mitgelieferten Klebestreifen für die S-ATA Anschlüsse finde ich hingegen sehr sinnvoll, ist viel besser, als wenn man z.B. (wie ich es) mit verschieden farbigen S-ATA Kabeln lösen muss, um nicht durcheinander zu kommen, wo welches Teil angeschlossen wurde.

geschrieben am 11.05.2014 um 06:14 Uhr

Geiles Brett!

@Jörg: Ich nutze immer noch den PS/2-Anschluss für meine gute alte IBM-Tastatur. :)

geschrieben am 12.05.2014 um 07:55 Uhr

echt? Und die funktioiniert immer noch einwandfrei? Was es so alles gibt.

geschrieben am 15.05.2014 um 01:08 Uhr

"Damals" war halt alles sehr stabil. Nicht so billiger Plastikschrott wie heute...

geschrieben am 15.05.2014 um 07:15 Uhr

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