Test: Asus Maximus IV Extreme-Z Mainboard
Overclocking
Das Overcloking-Potenzial der einzelnen verbauten Komponenten wie beispielsweise CPU und Arbeitsspeicher hängt nicht nur von selbigen selbst ab, sondern wird durch die Hauptplatine maßgeblich beeinflusst. Gerade der maximal erreichbare Referenz- und RAM-Takt wird zum Großteil von dem vorliegenden Motherboard vorgegeben. Nicht jedes Modell kann gleich hohe Frequenzen betreiben. Hier klären wir deswegen, wo die Grenzen gesetzt sind.
Das Maximus IV Extreme-Z überzeugte gerade im Overclocking-Test: Der ermittelte, maximale Referenztakt entspricht einem angemessenen Ergebnis. Doch gerade beim Speichertakt überbietet die ROG-Platine die Vorgaben und Erwartungen. Obwohl Asus DDR3-2200 als Höchstmaß bezeichnet, konnten wir satte 2237 Megahertz erreichen. Damit überzeugt das Maximus IV Extreme-Z beim Übertakten auf ganzer Linie.
Wer jedoch nicht selbst Hand am Prozessortakt anlegen kann oder möchte, ist gut beraten auf die Voreinstellungen von 4,2 oder 4,6 Gigahertz per CPU-Level-Up im UEFI-BIOS zurückzugreifen.
Auch Gehäuse werden umfangreich auf Herz und Nieren geprüft. Neben Messungen der Temperatur und Lautstärke spielt besonders die Qualität und Verarbeitung des Gehäuses eine große Rolle ...