Test: Asus Maximus IV Extreme-Z Mainboard

Overclocking

Das Overcloking-Potenzial der einzelnen verbauten Komponenten wie beispielsweise CPU und Arbeitsspeicher hängt nicht nur von selbigen selbst ab, sondern wird durch die Hauptplatine maßgeblich beeinflusst. Gerade der maximal erreichbare Referenz- und RAM-Takt wird zum Großteil von dem vorliegenden Motherboard vorgegeben. Nicht jedes Modell kann gleich hohe Frequenzen betreiben. Hier klären wir deswegen, wo die Grenzen gesetzt sind.

Maximaler Referenztakt
G1.Sniper 2Gigabyte
106.6 MHz
Maximus IV Extreme-ZAsus
106.2 MHz
Maximaler Speichertakt
Maximus IV Extreme-ZAsus
2237.0 MHz
G1.Sniper 2Gigabyte
1959.0 MHz

Das Maximus IV Extreme-Z überzeugte gerade im Overclocking-Test: Der ermittelte, maximale Referenztakt entspricht einem angemessenen Ergebnis. Doch gerade beim Speichertakt überbietet die ROG-Platine die Vorgaben und Erwartungen. Obwohl Asus DDR3-2200 als Höchstmaß bezeichnet, konnten wir satte 2237 Megahertz erreichen. Damit überzeugt das Maximus IV Extreme-Z beim Übertakten auf ganzer Linie.

Wer jedoch nicht selbst Hand am Prozessortakt anlegen kann oder möchte, ist gut beraten auf die Voreinstellungen von 4,2 oder 4,6 Gigahertz per CPU-Level-Up im UEFI-BIOS zurückzugreifen.


Inhaltsverzeichnis

  1. Asus Maximus IV Extreme-Z Mainboard
  2. Spezifikationen & Lieferumfang
  3. Aufbau, Optik & Layout
  4. BIOS, Software & Chipsatz-Features
  5. So testet PC-Max
  6. Benchmarks: 3DMark 11 & PCMark 7
  7. Benchmarks: Anwendungen
  8. Benchmarks: Spiele
  9. Schnittstellenleistung
  10. Audioqualität & weitere Messungen
  11. Overclocking
  12. Fazit

Kommentare

Noch keine Kommentare abgegeben. Sei der Erste und teile der Welt deine Meinung mit!

Zum Thread im Forum