Test: Thermalright Archon

Auch mit dem Archon ist Thermalright erneut ein relativ guter Wurf gelungen. So kann sich der Kühler in fast allen Szenarien gegen den hauseigenen Venomous X durchsetzen und sogar dem deutlich größeren Silver Arrow Konkurrenz machen. Vor allem mit 140-Millimeter-Lüfter ist die Leistung dabei durchwegs erhaben und der Kühler bricht auch bei etwas geringeren Lüfterdrehzahlen kaum ein. Mit einem zweiten Lüfter lässt sich diese Leistung zusätzlich noch etwas steigern.

Beim Zubehör erlaubt man sich keine Patzer und legt sowohl Montagekits für Intel- und AMD-Plattformen bei. Die Montage gestaltet sich in beiden Fällen einfach, lediglich die Installation des Lüfters gestaltet sich etwas hakelig. Des Weiteren konnte der beigelegte TY-140-Lüfter durch seine hohe Laufruhe und verhältnismäßig guten Durchsatz überzeugen.

Ebenfalls nicht lumpen lassen hat man sich bei der Qualität. Alle Lamellen sind ordentlich verlötet und bilden zusammen einen stabilen Kühlkörper. Der Boden wurde auf hochglanz poliert.

All dies hat aber leider auch seinen Preis. So schlägt der Thermalright Archon mit rund 64 Euro zu Buche, was trotz der umfangreichen Ausstattung ziemlich hoch erscheint. Dies ist allerdings der einzige wirkliche Kritikpunkt. Wer sich daran aber nicht stört, der wird mit dem Archon durchaus einen Kühler finden, der zu begeistern weiß.


Inhaltsverzeichnis

  1. Thermalright Archon
  2. Thermalright Archon im Detail
  3. So testet PC-Max
  4. Serienlüfter im Überblick
  5. Ergebnisse mit Serienlüfter
  6. Ergebnisse mit einem Referenzlüfter
  7. Ergebnisse mit zwei Referenzlüftern
  8. Fazit

Kommentare

Ist es möglich den Kühler auf einem AM3 richtig auszurichten ?

geschrieben am 03.12.2010 um 19:08 Uhr

Ja, ist möglich =)

geschrieben am 12.12.2010 um 20:06 Uhr

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