Test: NZXT Kraken X60 Kompaktwasserkühlung im Test

Mit der Kraken X40 hatten wir erst kürzlich ein Modell aus dem Hause NZXT in unseren Kompaktwasserkülungstests. Besondere Features waren unter anderem eine umfangreiche Software und eine beleuchtete Kühleinheit. Mit der Kraken X60 bietet der amerikanische Hersteller eine weitere All-In-One-Kühllösung an, die dank eines 280-Millimeter-Radiators eine noch größere Kühlfläche bereitstellt. Ob das größere Modell davon profitieren kann und die Schwächen des kleinen Bruders überwunden hat, werden wir auf den folgenden Seiten herausfinden.


NZXT hat im letzten Jahr bereits mit der Kraken X40 unsere All-In-One-Wasserkühlungs-Tests bereichert. Nun haben wir mit der Kraken X60 ein weiteres Modell im Test, welches dem kleineren Bruder gegenüber vor allem einen größeren 280-Millimeter-Radiator vorzuweisen hat. Damit muss sich diese Kühllösung allerdings auch gegenüber ähnlich ausgestatteten Kühlungen der Konkurrenz beweisen und findet ein direktes Vergleichsmodell in Form der Corsair H110, die in unseren Tests an vielen Stellen den ersten Platz für sich behaupten konnte.

Wie bereits bei der Kraken X40, stattet NZXT auch die hier betrachtete Kühleinheit mit einem USB-Kabel aus, das intern am Mainboard angeschlossen werden kann und somit die Steuerung sowie die Überwachung der Kraken X60 über die zugehörige Software namens "Kraken Control" ermöglicht. Ebenfalls kommen erneut die bekannten Ventilatoren mit weißen Rotorblättern und einem Durchmesser von 140 Millimetern zum Einsatz. Welche Kühlleistung der Nutzer von dieser AIO-Wakü erwarten darf und ob verglichen mit der Kraken X40 eine ruhigere Betriebslautstärke erreicht werden kann, klären wir auf den folgenden sechs Seiten.

Bezugsquelle: Caseking.de


Inhaltsverzeichnis

  1. NZXT Kraken X60 Kompaktwasserkühlung im Test
  2. NZXT Kraken X60 im Detail
  3. So testet PC-Max
  4. Lautstärke: Pumpe und Serienbelüftung
  5. Temperaturen: Serienbelüftung
  6. Temperaturen: Refenzbelüftung
  7. Fazit

Preisvergleich


Kommentare

Für mich völliger Fail das Teil.Schlechtere Kühlleistung,lauter,knappe 40 Euro teurer als die H110.
Würde ich ja im Leben nicht kaufen das Ding.Dann lieber gleich die H110,vielleicht andere Lüfter oder gar ne Lüftersteuerung dazu kaufen und fertig.Je weniger Software ich installieren muss,die mir irgendwo anders dazwischen funken könnte,umso besser!^^

geschrieben am 25.02.2014 um 14:15 Uhr

Die Softwaregeschichten finde ich sogar recht gut. Aber die Lautstärke ist halt disqualifizierend. Dann lieber ne echt Wakü oder einfach bei LuKü bleiben. :)

geschrieben am 25.02.2014 um 14:35 Uhr

Also für mich ist weitere Software sogar noch ein Gegen-Argument.Wer weiß welches andere Programm da dann reinpfuschen könnte.Wenn ich alleine mal bedenke,wie oft mir Avast bei Spielen dazwischen gefunkt hat und deswegen geflogen ist oder Maus- und Tastaturtreiber sich nicht vertragen haben.
Dann verstellt's dir vielleicht auf einmal die Kühlleistung oder was?
Nee,dann wirklich entweder über ne seperate,manuelle Steuerung oder wie gewohnt über's Bios aber weitere Software würde ich diesbezüglich vermeiden wie der Teufel das Weihwasser.

geschrieben am 25.02.2014 um 15:22 Uhr

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