Test: Noctua NH-D15 CPU-Kühler im Test

In diesem Jahr hat uns der österreichische Hersteller Noctua bereits einige interessante, neue Produkte auf dem Gebiet der Luftkühlung vorgestellt. Neben neuen Ventilatoren sorgte dabei ohne Frage besonders der neue NH-D15 für Aufsehen. Mit diesem Prozessor-Kühler will Noctua an die Erfolge des sehr beliebten sowie bekannten Vorgängermodells anknüpfen und setzt dafür erneut auf beste Verarbeitung, hohe Qualität samt einigen Innovationen zur Steigerung von Performance aber auch der Kompatibilität zur umliegenden Hardware. Wie gut sich das neue Spitzenmodell des Herstellers in unseren Tests schlägt, klären wir auf den folgenden Seiten.


Nocuta ist mittlerweile einer der bedeutendsten Namen auf dem Bereich der Luftkühlung und wird immer wieder für überragende Verarbeitung und Qualität der eigenen Produkte gelobt. Zuletzt sorgte das Unternehmen mit Sitz in Österreich durch zwei neue Lüfterserien für Aufsehen, welche erstmals in der Firmengeschichte eine neue Farbgebung aufweisen und damit für einen Großteil unserer Leser eine noch attraktivere Option bei der Wahl von Ventilatoren für das eigene System darstellen. Eine nicht weniger interessante Neuerung in Noctuas Portfolio stellt der vor kurzem erschienene NH-D15 dar, den wir in diesem Artikel auf Herz und Nieren testen werden. Dieser Prozessorkühler verfügt über einen, seinem erfolgreichen Vorgänger namens "NH-D14" sehr ähnlichen Aufbau mit zwei Türmen bestehend aus Aluminium-Kühlfinnen und insgesamt sechs vernickelten Kupfer-Heatpipes.

Im Vergleich zum früheren Spitzenmodell hat Noctua die Abstände zwischen den Heatpipes weiter erhöht, wodurch eine größere Kühloberfläche zur Verfügung steht, welche durch die 140-Millimeter-Lüfter vom Typ NF-A15 zum Großteil abgedeckt wird. Angesichts der ausladenden Ventilatoren und der breiteren Kühlrippen liegt der Schluss nahe, dass der Käufer bei der Wahl des passenden Arbeitsspeichers eingeschränkt werden könnte, doch auch hier hat Noctua aufgepasst und macht es durch eine Aussparung in den Kühlfinnen möglich bis zu 62 Millimeter hohe Module zu verbauen, sofern auf einen Lüfter verzichtet werden kann, beziehungsweise dieser in geeigneten Gehäusen höher angeordnet wird. Natürlich ist der neue High-End-Kühler dank des SecuFirm2-Montagesystems mit allen aktuellen Plattformen kompatibel und selbst ältere oder zukünftige Sockel, stellen dank separat erhältlicher Montagesets kein Problem für den NH-D15 dar. Wie gut der Kühler nun aber in unserem eigentlichen Test abschneidet, werden wir auf den folgenden Seiten klären.


Inhaltsverzeichnis

  1. Noctua NH-D15 CPU-Kühler im Test
  2. Noctua NH-D15 im Detail
  3. So testet PC-Max
  4. Serienbelüftung und Lautstärke
  5. Ergebnisse mit Serienbelüftung
  6. Ergebnisse mit Referenzbelüftung
  7. Fazit

Preisvergleich


Kommentare

Wieder einmal ein stimmiges Gesamtpaket von Noctua - letztendlich auch mit einem angemessenen Preis-/Leistungsverhältnis.

Schade nur, dass bei fast allen CPU-Kühlertests (nicht nur auf PC-Max beschränkt) durchweg der Prolimatech Genesis fehlt; irgendwie könnte man vermuten, die Ergebnisse neuerer Kühler relativierten sich im direkten Vergleich doch (sehr) ...

geschrieben am 07.07.2014 um 17:48 Uhr

Dezent riesig das Ding! ;)

Aber wieder ein spitzen Kühler von Noctua.

geschrieben am 10.07.2014 um 09:13 Uhr

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