Test: Corsair Hydro Series H80 CPU-Kühler

Ursprünglich als Hersteller von hervorragendem Arbeitsspeicher bekannt, konnte Corsair auch im Prozessor-Kühlersegment relativ schnell Fuss fassen und sich einen Namen machen. Mit Produkten wie der Hydro H50 und der H70 war das Unternehmen maßgeblich für die schnelle Verbreitung der kompakten, wartungsfreien Flüssigkeitskühlungen verantwortlich. Nachdem auch Antec beachtliche Erfolge mit der H20 620 und H2O 920 erzielen konnte, kontert Corsair nun mit der nächsten Generation der Kompaktwasserkühlungen, wovon wir in diesem Artikel die Hydro H80 vorstellen werden.


Nachdem sich im CPU-Kühlungs-Bereich schon seit langem die Turm-Bauweise mit Heatpipes als Standard durchgesetzte, begannen sich vor rund drei Jahren die kompakten Flüssigkeitskühlungen als ein neuer Typ "Prozessorkühler" zu etablieren. Corsair war einer der ersten Hersteller, der diesen Trend erkannte und mit der H50 und der H70 zwei Kühler dieser Art mit Erfolg auf dem Markt etablierte. Mittlerweile sind etliche Hersteller auf den Zug aufgesprungen. So haben sogar Intel und AMD heute vergleichbare Produkte für ihre High-End Prozessoren im Angebot.

Im letzte Jahr brachte Corsair mit der H60, H80 und H100 die zweite Generation der hauseigenen, kompakten Flüssigkeitskühler auf den Markt. Nachdem wir die H60 schon vor einiger Zeit testen durften, wollen wir uns heute die große Schwester in Form der H80 genauer anschauen.


Inhaltsverzeichnis

  1. Corsair Hydro Series H80 CPU-Kühler
  2. Corsair H80 im Detail
  3. So testet PC-Max
  4. Serienlüfter im Überblick
  5. Ergebnisse mit Serienlüfter
  6. Ergebnisse mit einem Referenzlüfter
  7. Ergebnisse mit zwei Referenzlüftern
  8. Fazit

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