Test: be quiet! Dark Rock Pro 2 CPU-Kühler
Schon im vergangenen Jahr kündigte be quiet! einen Nachfolger des beliebten Dark-Rock-Pro-CPU-Kühlers an. Nun steht die zweite Auflage des Twin-Tower-Flaggschgiffs in Kürze in den Regalen. Neben einigen Detail-Verbesserungen bei der Montage, wurde vor allem die Belüftung überarbeitet. Diese verspricht eine verbesserte Kühlleistung bei unverändert angenehmer Geräuschkulisse.
Nachdem sich be quiet! mittlerweile mit einer ganzen Reihe attraktiver Produkte auf dem Kühlermarkt etablieren konnte, kommt nun mit dem Dark Rock 2 bereits die zweite Generation des hauseigenen Flaggschiff-Kühlers daher. Neben einer sehr guten Kühlleistung konnte man sich vor allem mit makelloser Ästhetik und piekfeiner Verarbeitung einen guten Namen machen. Mit dem Dark Rock Pro in der ersten C1-Version hatte man allerdings, recht konservativ, auf zwei 120-Millimeter-Lüfter gesetzt. Die Konkurrenz im High End Bereich nutzt aber mittlerweile fast durch die Bank 140-Millimeter- oder gar 150-Millimeter-Lüfter, wie der zuletzt getestete Silver Arrow SB-E von Thermalright.

An dieser Stelle setzt be quiet! folgerichtig auch an, um den Kühler weiter zu optimieren. Nun befindet sich also in der Mitte der beiden Kühltürme ein neuer 135mm-PWM-Lüfter aus der Silent-Wings-Serie. Darüber hinaus optimierte der Hersteller die oftmals bemängelte Montage geringfügig. Am Kühlkörper selbst hingegen wurde nichts geändert. Ob die neue Belüftung eine spürbare Verbesserung bedeutet und ob die verbesserte Montage Vorteile bringt, werden wir im Folgenden klären.
| Hersteller | Name | Preis |
|---|---|---|
| be quiet! | Dark Rock Pro 2 | 72.99€ |
Alle Grafikkarten werden auf ein und demselben Testsystem getestet. Anhand eine umfangreichen Auswahl an reproduzierbaren Benchmarks können wir die Leistung jeder einzelnen VGA genau bestimmen ...