Vergleich: Corsair Air Series A70 & A50
Ergebnisse mit einem Referenzlüfter
Für eine möglichst hohe Vergleichbarkeit der puren Kühlleistung der einzelnen Kühlkörper testen wir neben den mitgelieferten Serienlüftern auch mit eigenen Referenzlüftern. Hierfür dienen uns zwei Noctua NF-P12 120-Millimeter-Lüfter mit 1350 U/min bei 12 Volt, 1000 U/min bei 7 Volt und 600 U/min bei 5 Volt sowie zwei Noctua NF-P14 140-Millimeter-Lüfter mit 1300 U/min bei 12 Volt, 900 U/min bei 7 Volt und 500 U/min bei 5 Volt.

Mit einem unserer Referenzlüfter bringt der Corsair A70 die gleiche Leistung wie ein etwas günstigerer Mugen 2 von Scythe. Für einen Platz an die Spitze fehlen allerdings noch einige Grade. Der deutlich kleinere A50 muss sich hindessen mit dem letzten Platz zufrieden geben.

Bei 7 Volt kann der A70 von Corsair wieder in etwa die gleiche Leistung erbringen wie der Scythe Mugen 2 oder aber auch der EKL Alpenföhn Matterhorn. Weiterhin auf dem letzten Platz rangiert der A50. Mit lediglich 1,3 Kelvin hinter dem großen Bruder erbringt der Kleine allerdings durchaus eine gute Leistung für seine Verhältnisse.

Bei geringem Luftstrom bricht der A70 durch seinen engen Lamellenabstand vergleichsweise stark ein und fällt sogar knapp hinter den A50 zurück. Somit teilen sich A70 und A50 hier die letzten beiden Plätze.

Auch bei hoher Verlustleistung können beide Modelle im Vergleich zur Konkurrenz nicht gerade glänzen und so müssen sich die Kühler auch hier mit den letzten Plätzen begnügen.
Alle Grafikkarten werden auf ein und demselben Testsystem getestet. Anhand eine umfangreichen Auswahl an reproduzierbaren Benchmarks können wir die Leistung jeder einzelnen VGA genau bestimmen ...