Vergleich: be quiet! Dark Rock Pro C1 und Advanced C1
be quiet! Dark Rock Advanced C1 im Detail
Bei der Verpackung geht man den gleichen Weg wie auch beim anderen Modell. Aufgrund der deutlich geringeren Abmessungen des Kühlers fällt natürlich auch der Karton etwas kompakter aus. Passgenauer Schaumstoff im Inneren schützt den Kühler aber auch hier vor etwaigen Beschädigungen. Das Zubehör setzt sich aus dem Montagematerial für Intel- und AMD-Systeme, einer Anleitung sowie einer kleinen Tube Wärmeleitpaste zusammen. Die Lüfter sind bereits ab Werk am Kühlkörper montiert. Dennoch liegt noch ein zusätzliches Paar Lüfterklammern bei - wofür genau erschließt sich uns allerdings nicht, denn selbiges eignet sich ebenfalls nur zur Montage des beiliegenden Lüfters.
Wie bereits beiläufig erwähnt, fällt der Dark Rock Advanced C1 deutlich kompakter aus als noch der Dark Rock Pro C1. Zudem handelt es sich hier um einen einfachen Tower-Kühler, welcher auf sechs 6-Millimeter-Heatpipes zurückgreift. Wirklich viel zu beschreiben gibt es hierbei also nicht. Besonders ist hier vor allem wieder die edle Abdeckplatte aus gebürstetem Aluminium sowie die Zackenstruktur an der, dem Lüfter zugewandten, Seite. Dies dient in erster Linie nicht nur der Optik, sondern soll die zuströmende Luft zusätzlich verwirbeln, wodurch eine bessere Kühlleistung erzielt werden kann. Dem toten Punkt hinter der Lüfternarbe wird zudem mit einer leichten V-Form entgegengewirkt.
| Hersteller | be quiet! |
|---|---|
| Name | Dark Rock Advanced C1 |
| Maße (BxHxT) | 122x167x95mm |
| Gewicht | 1100g |
| Lüfterdurchmesser | 120mm |
| Heatpipes (Durchmesser) | 6 (6mm) |
| Kompatibilität | Intel LGA 775 & LGA 1366 & LGA1156 & LGA1155; AMD Sockel AM2(+) & AM3 |
| Preis | 45.87€ |
Qualitativ bewegt sich der Dark Rock Advanced C1 auf der gleichen Ebene wie auch der Dark Rock Pro C1. So ist auch hier der gesamte Kühler sehr sauber verarbeitet - Mängel sucht man vergebens. Die Lamellen sind stabil und sitzen dank der umgebogenen Laschen allesamt im gleichen Abstand zueinander. Auch die Heatpipes wurden ordentlich eingelassen. Hinzu kommt der plane Boden sowie die edel wirkende schwarze Vernickelung. Die Abdeckplatte aus Aluminium gibt dem Ganzen wieder den letzten Schliff.
Montage
Die Montage gestaltet sich beim Dark Rock Advanced C1 vollkommen identisch wie auch beim großen Bruder. Ach hier kommt eine Universal-Backplate für alle aktuellen Intel- und AMD-Systeme zum Einsatz. Bevor man jedoch mit der eigentlichen Montage beginnt, sollte man noch schnell die passenden Montagebügel an den Kühlerboden schrauben.Anschließend wird die Backplate hinter dem Sockel platziert, die Schrauben durch die passenden Löcher geschoben, und dann alles mit kleinen schwarzen Gummiringen an seinem Platz gehalten. Nun muss noch die Wärmeleitpaste aufgetragen werden und der Kühler kann dann von hinten fest verschraubt werden.
Leider mussten wir während unserer Tests allerdings feststellen, dass nach der Montage auf ein Mainboard mit AMD-Sockel sich selbiges leicht verbiegt. Hier sollte be quiet unbedingt noch nachbessern.
Ebenfalls wünschenswert wären zudem zusätzliche Lüfterklammern, mit welchen man auch normale Lüfter einfach montieren kann. Zurzeit lassen sich ohne Bastelarbeiten nur die mitgelieferten Silent Wings installieren. Selbige werden beim Dark Rock Advanced C1 dafür aber direkt mit vibrationseliminierenden Gummislicks befestigt.






Alle Grafikkarten werden auf ein und demselben Testsystem getestet. Anhand eine umfangreichen Auswahl an reproduzierbaren Benchmarks können wir die Leistung jeder einzelnen VGA genau bestimmen ...