Videotest: Apple MacBook Air 2011 Notebook
Zeitgleich mit der Veröffentlichung des neuen Betriebssystems Mac OS X 10.7 Lion hat Apple auch ein Update für das MacBook Air bereitgestellt. Die neuen Modelle kommen mit aktuellster Hardware und der vielfach gewünschten Tastaturbeleuchtung. Äußerlich hat Apple wenig geändert, aber im Inneren schlummert in Anbetracht der minimalen Ausmaße ein wahres Leistungsungetüm. In einem Benchmark setzt sich das MacBook Air auf eine Leistungsebene mit MacBook-Pro-Modellen aus dem Jahr 2010.
Zur Geburtsstunde des MacBook Airs sorgte das kleine Gerät noch für reichlich Verwunderung unter eingefleischten Apple Fans. Der Konzern verzichtete auf ein optisches Laufwerk und reduzierte die Ausmaße drastisch. Als 2010 neue Modelle auf den Markt kamen, wich die Verwunderung schon einer gewissen Bewunderung. Im ersten Quartal des Jahres 2010 wurden mehr als eine Millionen flache Air-MacBooks verkauft - ein wahrer Verkaufsschlager. Ein Jahr später ist es Zeit für ein Upgrade - die neuen Modelle kommen mit einer Tastaturbeleuchtung, einem Thunderbolt-Anschluss und sehr leistungsstarker Hardware. Zur Auswahl stehen moderne i5- und i7-Prozessoren, eine integrierte Intel HD 3000 Grafikeinheit, bis zu vier Gigabyte Arbeitsspeicher und SSDs mit 64 bis 256 Gigabyte Kapazität.
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Die neuen MacBook-Air-Modelle sind gelungen. Zu einem geringeren Preis gibt es eine deutliche Leistungssteigerung und einige zusätzliche Features, wie beispielsweise die Tastaturbeleuchtung oder den schnellen Thunderbolt-Anschluss. Einsteiger können guten Gewissens zu der günstigsten 11-Zoll-Version für knapp 950 Euro greifen. Die 13-Zoll-Ausgabe beginnt bei 1249 Euro und kann bei Bedarf mit schnelleren Prozessoren oder einem größeren Flash-Speicher aufgewertet werden. Greift man denn tatsächlich zu einer High-End-Version des flachen mobilen Begleiters, so ist einem ein wahres Leistungswunder garantiert. Unser MacBook Air mit 11 Zoll, einem i7 mit 1,8 Gigahertz Taktfrequenz, vier Gigabyte Arbeitsspeicher und einer SSD mit 256 Gigabyte Kapazität katapultierte sich mit 5574 Punkten im Geekbench-Benchmark in eine Liga mit MacBook-Pro-Modellen aus dem Jahre 2010. Mit dem nötigen Kleingeld und einer Vorliebe für das Mac-Betriebssystem ist das neue MacBook Air vermutlich wirklich das "ultimative Notebook für jeden Tag", um es in den Worten Apples zu formulieren.
Bei Amazon sind unter diesem Link alle erdenklichen Konfigurationen des MacBook Air aufgelistet. Hier findet man beispielsweise die kleinste Version mit dem 11-Zoll-Monitor, dem Core-i5-Prozessor von Intel und der 64-Gigabyte-SSD. Aber auch das Flaggschiff mit dem Bildschirm im 13-Zoll-Format und der SSD mit einer Kapazität von 256 Gigabyte ist versandkostenfrei bei Amazon erhältlich.
Sowohl SSDs, als auch HDDs durchlaufen einen von uns zusammengestellten komplexen Testparkur. Dieser beinhaltet drei verschiedene Benchmarks und resultiert in insgesamt 19 Einzelergebnissen ...