Test: EVGA Geforce GTX 670 FTW Grafikkarte

Mit der Geforce GTX 670 baut Nvidia das hauseigene Kepler-Portfolio nach unten hin aus. Die Referenzversion kann mit einer hohen Performance aufwarten und positioniert sich zwischen der Radeon HD 7970 und HD 7950. Doch Boardpartner wie EVGA halten wie üblich eigene Kreationen mit werkseitigem Overclocking und eigenen Kühllösungen bereit, die mit noch mehr Leistung punkten können. Die derzeit wohl interessanteste GTX 670 dürfte die FTW-Version der US-Amerikaner sein, denn deren Basis bildet eine GTX 680.   


Nvidia schickte nach der GTX 680 und dem Dual-GPU-Flaggschiff in Form der GTX 690 kürzlich mit der Geforce GTX 670 den dritten Ableger der Kepler-Generation in den Leistungskampf gegen die Radeon-Konkurrenz aus dem Hause AMD. Obwohl die Performance des bisher schwächsten GK104-Spross im Rohzustand bereits beachtlich ausfällt, haben die Boardpartner der kalifornischen Grafikschmiede ihre eigenen, hochgezüchteten Varianten in petto.

Unter anderem vermarktet EVGA mit der hauseigenen „For The Win“ eine der wohl interessantesten GTX-670-Karten. Diese setzt auf ein GTX-680-PCB samt deren Referenzkühlung. Hinzu kommt, dass der Pixelbeschleuniger dann auch die Eigenschaften des größeren Schwester-Modells übernimmt: Neben dem gleichen GPU-Grundtakt lässt sich auch das „Power Target“-Limit auf bis zu 145 Prozent erhöhen. Welche weiteren Besonderheiten die GTX 670 FTW bietet, klären wir im Laufe dieses Artikels.

Hersteller Name Preis
EVGA GTX 670 FTW 374.00€


Inhaltsverzeichnis

  1. EVGA Geforce GTX 670 FTW Grafikkarte
  2. Spezifikationen & Lieferumfang
  3. Die Karte im Überblick
  4. So testet PC-Max
  5. 3D Mark 11
  6. Unigine Heaven 3.0
  7. Crysis Warhead & Crysis 2
  8. Metro 2033
  9. Lost Planet 2
  10. DiRT 3
  11. The Elder Scrolls V: Skyrim
  12. Battlefield 3
  13. Luxmark v2.0
  14. Physikalische Messungen
  15. Overclocking
  16. Fazit

Kommentare

Sehr schöner Test, und ja das Manko mit der Lautstärke würde sich ja glücklicherweise auch ohne Bedenken ändern lassen. Eine gelungene Karte und ein gelungener Test, ich selbst hatte leider noch nicht das Vergnügen eine EVGA Karte mein Eigen nennen zu dürfen, aber was man hört und sie, lässt einen immer staunen.

Grüße :)

geschrieben am 19.06.2012 um 20:22 Uhr

das ist echt ne nette karte, ist auf jedenfall ne überlegung wert^^

geschrieben am 20.06.2012 um 11:36 Uhr

Ein brachiales Stück Hardware. Da zeigt EVGA mal wieder, wo der Hammer hängt.

Da noch nen Peter oder nen Shaman drauf und ab geht die Lutzi! :)

geschrieben am 20.06.2012 um 17:30 Uhr

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