Test: Asus ROG Matrix GTX 580 Platinum Grafikkarte
Physikalische Messungen
Zwar ist die Leistung der Grafikkarte für eine entsprechende Beurteilung entscheidend, trotzdem sind noch weitere Faktoren ausschlaggebend. Neben einem angemessenen Temperatur-Lautstärke-Verhältnis muss auch der Strombedarf in einer vertretbaren Relation zu Performance stehen, um in unseren Test ein gutes Fazit zu erringen. Zur Feststellung dieser Werte sind verschiedene Auslastungs-Szenarien nötig.
Physikalische Messungen
Die Matrix GTX 580 Platinum gehört trotz ihrer Ausrichtung und dem angehobenen GPU-Takt zu den leisesten Grafikkarten der High-End-Klasse.Obwohl der Hersteller konsequent das "Übertakter-Motto" in vielen anderen Punkten durchzieht, bei der Kühlung gelingt dies nicht. Denn die Lüfter arbeitet selbst bei voller Last nur mit zirka 46 bis 50 Prozent der maximalen Drehzahl. Das trübt das Gesamtbild etwas, denn Übertakter und Leistungs-Enthusiasten sind bekanntlich nicht gerade auf geringe Lautstärke aus, sondern eher auf das letzte Fünkchen an Performance aus.
Anders als bei vielen anderen GTX-580-Ablegern, schafft es Asus das Drehzahlminimum von den üblichen 40 Prozent auf 20 zu senken. Im normalen Spielebetrieb bewegen sich die gemessenen Werte auf vorzeigbaren Leveln.
Die Leistungsaufnahme liegt ähnlich hoch, wie es bei vergleichbaren Grafikkarten ebenso der Fall ist.
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