Test: AMD Radeon HD5970 Deluxe
Metro 2033
Der optisch recht ansprechende Ego-Shooter, der auf dem Buch von Dmitri Gluchowski basiert, verwendet die 4A-Engine. Diese wirkt besonders anspruchsvoll und wartet mit schönen DirectX-11-Effekten auf. Das Horror-Survival-Game nutzt dabei fordernde Tessellation und Schärfentiefe (Depth of field). Wir verwenden den eingebauten Benchmark, der das Level "Frontline" durchfliegt.
Um eine Aussage darüber zu treffen, wie gut die getesteten Grafikkarten sind, bedarf es eines potenten Testsystems sowie diverser Benchmarks und Testequipment. Aufgrund der wenig voneinander abweichenden Ergebnisse, fassen wir die Asus Ares und die XFX HD5970 Black Edition Limited zusammen. Mehr Infos dazu, wie wir Grafikkarten testen, gibt es hier.
Metro 2033
Metro 2033 läuft selbst auf diesen High-End-Boliden kaum flüssig. Die Minimum-FPS-Werte sind ähnlich niedrig, wie bei den bereits getesteten Modellen mit einem Grafikchip. Der unvorteilhafte MSAA-Modus liegt den Geforce-Karten weitaus besser.




Alle Netzteile werden bei uns mit einem Gerät der Firma Chroma getestet. Es garantiert gleichbleibende Testsituationen und -umgebungen für alle Netzteile und erzielt damit reproduzierbare Ergebnisse.