Test: Asus Geforce GTX 460 TOP DirectCU (768 MByte)

Nvidia konterte AMDs Radeon-HD6000-Serie mit den neuen GTX-500-Modellen. Erste Geforce-Ableger wurden bereits Ende letzten Jahres vorgestellt. Nun folgt die GTX 560 (Ti), die bereits in einigen Shops gelistet ist und vorbestellt werden kann. Dank dieser Neuerscheinungen sinken die Preise der Vorgänger-Generation drastisch und einige Geforce-400-Grafikkarten gewinnen an Attraktivität. Deshalb haben wir uns entschieden, ein ausgesuchtes Beispiel in Form der beliebten GTX 460 genauer unter die Lupe zu nehmen.


Unsere Wahl fiel auf die Geforce GTX 460 TOP DirectCU von Asus, die zwar nur über 768 MByte Video-Speicher verfügt, dafür aber mit werksseitigem Overclocking aufwarten kann. Außerdem bestückt der Hersteller dieses Modell mit einer hauseigenen Kühllösung, die nicht nur für Ruhe im PC sorgen soll, sondern auch entsprechendes Potenzial für Übertaktungs-Versuche bietet. Wie sich die Karte im Test schlägt, könnt ihr auf den folgenden Seiten nachlesen.

In unserem Test gehen wir nicht nur auf die reine Spieleleistung ein, sondern ermitteln diverse Daten wie Lautstärke, Stromverbrauch und die GPU-Temperaturen. Außerdem testen wir, wie hoch sich eine Grafikkarte übertakten lässt.

Hersteller Name Preis
Asus GTX 460 TOP DirectCU 27.38€


Inhaltsverzeichnis

  1. Asus Geforce GTX 460 TOP DirectCU (768 MByte)
  2. Die Karte im Überblick
  3. Technische Details
  4. 3D Mark Vantage
  5. Unigine Heaven 2.1
  6. Far Cry 2
  7. Crysis Warhead
  8. Resident Evil 5
  9. Metro 2033
  10. Lost Planet 2
  11. Call of Duty: Modern Warfare 2
  12. Final Fantasy XIV
  13. Physikalische Messungen
  14. Overclocking
  15. Fazit

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