Test: Thermaltake Suppressor F31

Im Juni dieses Jahres sorgte Thermaltake für ein großes Aufsehen auf dem Gehäuse-Markt als sie ihr neues Gehäuse in die Läden brachten, welches auf den Namen Suppressor F51 hörte und dem Define R5 von Fractal Design mehr als nur stark ähnelte. Genau aus diesem Grund musste sich vor fast einem halben Jahr der Midi-Tower in unserem Test beweisen und machte zu damaligen Zeitpunkt seine Sache nicht schlecht. Nun bringt Thermaltake ein zweites Gehäuse der Suppressor-Serie auf den Markt, das jedoch kleinere Abmessungen als sein Bruder mit sich bringt und ungefähr von der Größe her einem Silent Base 600, das im Übrigen ähnliche Ziele verfolgt, gleicht. Doch heißt bei dem Suppressor F31 kleiner zwingend unbedingt besser? Dieser und anderen Fragen wollen wir heute nachgehen.


Wieso schreiben wir einen zweiten Test über das ein und selbe Gehäuse? Für Einige mag diese Frage wohl aufkommen, weil auf den ersten Blick das Suppressor F31 mit dem Supressor F51 verwechselt werden kann. Denn bis auf die Größe änderte Thermaltake nicht viel am bestehenden Konzept und Design.

 

 

Wird Thermaltake mit dem knapp 90 Euro teuren Suppressor F31 daran scheitern, sich nicht mehr zu trauen oder eben genau mit Bestehendem Erfolg haben? Das möchten wir heute für euch herausfinden. Die positiven Zeichen aus dem vergangenen Test des großen Bruders lassen jedoch im Vorfeld viele Signale auf Grün stehen.

Hersteller Name Preis
Thermaltake Surpressor F31 79.49€


Inhaltsverzeichnis

  1. Thermaltake Suppressor F31
  2. Austattung und Spezifikationen
  3. Innenaufbau
  4. So testet PC-Max
  5. Messungen und Eindrücke
  6. Fazit

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