Test: EVGA DG-87 Gehäuse im Test

Während der Trend bei PC-Komponenten in Richtung kleinerer und effizienterer Hardware geht, setzt EVGA bei seinem neuen Big Tower auf möglichst viel Platz sowie umfangreiche Bedienmöglichkeiten und Schnittstellen wie etwa HDMI und USB 3.1 am Front Panel. Ob das rund 260 teure Case damit auch die hohen Anforderungen potenzieller Enthusiasten befriedigen kann, zeigt unser Test.


Im deutschen Markt ist EVGA vor allem für seine hochwertigen Grafikkarten bekannt, bietet aber auch Mainboards und Netzteile im höheren Preissegment an. Geht es nach den Plänen des Herstellers, will man künftig auch mit eigenen Gaming-Notebooks, Peripherie-Geräten und Gehäusen neue Marktbereiche erschließen. Den Anfang der durchaus aggressiven Produkterweiterung stellt die Gehäuseserie DG-8 dar, die sich preislich in der Oberklasse eingliedert.

Unter der Baureihe DG-8 hat EVGA gleich vier neue Gehäuse mit den Modellnummern 84 bis 87 angekündigt. Das DG-87 stellt dabei die Speerspitze dar und ist mit knapp 260 Euro auch mit Abstand das teuerste der vier Modelle. In unserem Test haben wir das neue Topmodell in der Farbausführung metallic gunmetal grey genauer angesehen und neben dem Platzangebot auch speziell die Praxistauglichkeit der integrierten Funktionen überprüft.


Inhaltsverzeichnis

  1. EVGA DG-87 Gehäuse im Test
  2. Design und Verarbeitung
  3. Innenraum und Installation
  4. Kühlung und Lautstärke
  5. Fazit

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