Test: Cooltek Coolcube Mini Gehäuse

Mit dem Coolcube Mini erweitert Cooltek das eigene Portfolio an populären sowie vergleichsweise preisgünstigen Alu-Gehäuse, durch einen potenten Ableger für Mini-ITX-Systeme. Zusätzlich kommt eine Maxi-Version zeitgleich in den Handel, womit Kunden nun die Wahl zwischen drei verschieden großen Aluminium-Gehäusen von Cooltek haben. Selbige stehen zudem der etablierten Konkurrenz in Nichts nach, sodass sowohl Nutzer eines einfachen Office-, als auch eines performanten Kleinrechners auf jeden Fall einen Blick auf die Coolcube-Familie werfen sollten.

Für den Coolcube Mini spricht die für den Preis solide Materialstärke von rund 1,2 Millimetern sowie der verwendete Werksstoff Aluminium. Dadurch ist der kleine Würfel nicht nur leicht, sondern in silber oder schwarz in nahezu jeder Umgebung ein Blickfang. Positiv ist auch die Vorbereitung für ein platzsparendes Pico-PSU anzuführen, um entsprechende Stromspender ordentlich verbauen zu können. Eine beigelegte Blende verschliesst den nicht verwendeten Bauplatz von regulären SFX-Netzteilen. An dieser Stelle ist schließlich der teilmodulare Aufbau des Coolcube Mini hervorzuheben. Dadurch gestaltet sich der Einbau der Hardware einfacher, als bei den gegebenen Platzverhältnissen angenommen.

Gegen den leichten Aluminium-Kubus sind einige, scharfe Kanten ins Feld zu führen, an denen man sich sehr leicht schneiden kann. Außerdem hatte der Einschaltknopf an der Vorderseite etwas Spiel. Allerdings ist der letztgenannte Punkt Kritik auf hohem Niveau, da in der Regel der entsprechende Taster nur einmal betätigt wird und deshalb in der Praxis keinesfalls stört.

Alles in Allem konnte der Coolcube Mini überzeugen, weshalb das federleichte Vollaluminium-Case unsere Redaktionsempfehlung erhält:

Bei Amazon sind Gehäuse von Cooltek erhältlich. Auch der bereits seit geraumer Zeit verfügbare Coolcube kann im entsprechenden Marketplace bezogen werden. Die beiden neuen Ableger in Form des Coolcube Mini sowie dem Maxi-Derivat dürften demnächst mit einem Preis von rund 50 bis 55 Euro gelistet werden.


Inhaltsverzeichnis

  1. Cooltek Coolcube Mini Gehäuse
  2. Ausstattung und Spezifikationen
  3. Erscheinungsbild
  4. Innenaufbau
  5. Einbau der Hardware
  6. So testet PC-Max
  7. Messungen und Eindrücke
  8. Fazit

Kommentare

Schöner Test! Das wäre für mich ein super Case für einen Wohnzimmer-PC! Nen kleinen Trinity rein und gut ist. Schade nur, dass man sich in ODD reinmodden muss. Da würde fürs perfekte Glück noch fehlen!

Achja, als Give-Away gerne gesehen! ;)

geschrieben am 17.05.2013 um 13:35 Uhr

Schöner Test und das Case ist echt nicht schlecht für das Geld. Aber als HTPC fehlt echt die Option für ein ODD, es gibt immer noch nen haufen Leute die nutzen CDs, DVDs oder BluRay medien.

geschrieben am 17.05.2013 um 13:45 Uhr

Wie immert ein Schöner Test, aber für mich wäre es nichts da nicht auch nur eine Karte eingebaut werden kann. Schade

geschrieben am 17.05.2013 um 17:58 Uhr

Oha echt verdammt eng das Ding. Das dadurch die Komponenten ganz schön leiden sollte klar sein (Temperatur). Aber schick ist es, wobei ich als HTPC-Case eher ein anderes Design bevorzuge (was sich optisch mit dem Verstärker ähnelt).

geschrieben am 17.05.2013 um 21:35 Uhr

Schönes HTPC Case, vorallen bei der Größe bekommt man doch noch was rein.

geschrieben am 18.05.2013 um 10:14 Uhr

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