Test: Cooltek Coolcube Mini Gehäuse

Beim Einbau der Hardware muss zwingend eine bestimmte Reihenfolge eingehalten werden, um spätere Probleme bei der Installation von Datenträgern oder der Verkabelung zu vermeiden. Als erstes raten wir, die mit den RAM-Riegeln bereits bestückte Hauptplatine einzusetzen, nachdem die Datenträger am vorher entfernten Boden des Coolcube Mini verschraubt wurden. Anschließend sind die Kabel des Gehäuses an Reihe, welche an die passenden Header angeschlossen werden. Dann sollte die SATA-Kabel an das Mainboard gesteckt werden, die später mit den Datenträgern verbunden werden. Nach dem Anstecken der elektrischen Leitungen des Netzteils und dessen Justierung im Case, ist kein Zugang zur Hautplatine mehr möglich. Nun folgt die Fixierung des SFX-Stromspenders und das abschließende Verbinden der Datenträger mit dem restlichen System, womit der Boden als letztes zu verschrauben ist. 

Folgt der Nutzer dem durchdachten Muster Schritt für Schritt, dann ist der Einbau eines platz- und stromsparenden Mini-ITX-Systems in das Coolcube Mini kein Problem. Aufgrund der beengten Platzverhältnisse ist klar, dass man mit viel Fingerspitzengefühl an den Einbau der Hardware herangehen muss. Daher hat auch der Einzug unserer Test-Komponenten etwas mehr Zeit in Anspruch genommen. Dieser Umstand lag allerdings keinesfalls am Verschrauben der Festplatte mit der Unterseite, sondern vielmehr daran, dass bei einer Nichtbeachtung der Reihenfolge die im Weg stehende Hardware aus- und wieder eingebaut werden muss.


Inhaltsverzeichnis

  1. Cooltek Coolcube Mini Gehäuse
  2. Ausstattung und Spezifikationen
  3. Erscheinungsbild
  4. Innenaufbau
  5. Einbau der Hardware
  6. So testet PC-Max
  7. Messungen und Eindrücke
  8. Fazit

Kommentare

Schöner Test! Das wäre für mich ein super Case für einen Wohnzimmer-PC! Nen kleinen Trinity rein und gut ist. Schade nur, dass man sich in ODD reinmodden muss. Da würde fürs perfekte Glück noch fehlen!

Achja, als Give-Away gerne gesehen! ;)

geschrieben am 17.05.2013 um 13:35 Uhr

Schöner Test und das Case ist echt nicht schlecht für das Geld. Aber als HTPC fehlt echt die Option für ein ODD, es gibt immer noch nen haufen Leute die nutzen CDs, DVDs oder BluRay medien.

geschrieben am 17.05.2013 um 13:45 Uhr

Wie immert ein Schöner Test, aber für mich wäre es nichts da nicht auch nur eine Karte eingebaut werden kann. Schade

geschrieben am 17.05.2013 um 17:58 Uhr

Oha echt verdammt eng das Ding. Das dadurch die Komponenten ganz schön leiden sollte klar sein (Temperatur). Aber schick ist es, wobei ich als HTPC-Case eher ein anderes Design bevorzuge (was sich optisch mit dem Verstärker ähnelt).

geschrieben am 17.05.2013 um 21:35 Uhr

Schönes HTPC Case, vorallen bei der Größe bekommt man doch noch was rein.

geschrieben am 18.05.2013 um 10:14 Uhr

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