Test: Cooltek Coolcube Mini Gehäuse

Der Coolcube ist auf den ersten Blick ein formvollendeter Würfel, der in fast jeder Umgebung eine gute Figur macht. Dank des verwendeten Materials kann das Gehäuse demnach sowohl im Büro, als auch im heimischen Wohnzimmer eingesetzt werden, da auf der Front aus gebürstetem Alu nur der Einschaltknopf untergebracht wurde, was einer klaren Optik-Linie zugute kommt. Ein dezenter Schriftzug des Herstellers im unteren Bereich der Vorderseite rundet das edle Erscheinungsbild ab.

Das für ein PC-Gehäuse obligatorische Anschluss-Terminal befindet sich gut erreichbar auf der rechten Seite und stellt zwei USB-3.0-Schittstellen sowie die beiden Audio-Buchsen bereit. Ansonsten ist diese Seite des Coolcube nahtlos mit der Frontpartie und der Rückseite verbunden, da eben diese drei Elemente aus einem Stück bestehen und vom Hersteller durch Biegen in eine U-Form gebracht wurden. Entgegen dessen, ist die linke Gehäuse-Seite ein  eigenes Teil, das eine komplette Perforierung aufweist, um den Luftein- und Auslass zu begünstigen. Das löchrige Element kann durch insgesamt vier Schrauben ebenso wie auch die Unter- und Oberseite relativ einfach entfernt werden.

Die Rückseite bietet wie erwartet, keine Besonderheiten: So kann das Coolcube Mini lediglich einen Ausschnitt für das I/O-Panel einer Mini-ITX-Platine sowie die Öffnung für ein SFX-Netzteil vorweisen. Für besonders stromsparende Systeme verfügt das Aluminium-Konstrukt über einen Bauplatz für Notebook-PSUs direkt unter dem I/O-Shield. Zudem kann der Nutzer zur Unterstützung der Kühlung rückseitig einen kleinen 60-Millimeter-Fan installieren. 


Inhaltsverzeichnis

  1. Cooltek Coolcube Mini Gehäuse
  2. Ausstattung und Spezifikationen
  3. Erscheinungsbild
  4. Innenaufbau
  5. Einbau der Hardware
  6. So testet PC-Max
  7. Messungen und Eindrücke
  8. Fazit

Kommentare

Schöner Test! Das wäre für mich ein super Case für einen Wohnzimmer-PC! Nen kleinen Trinity rein und gut ist. Schade nur, dass man sich in ODD reinmodden muss. Da würde fürs perfekte Glück noch fehlen!

Achja, als Give-Away gerne gesehen! ;)

geschrieben am 17.05.2013 um 13:35 Uhr

Schöner Test und das Case ist echt nicht schlecht für das Geld. Aber als HTPC fehlt echt die Option für ein ODD, es gibt immer noch nen haufen Leute die nutzen CDs, DVDs oder BluRay medien.

geschrieben am 17.05.2013 um 13:45 Uhr

Wie immert ein Schöner Test, aber für mich wäre es nichts da nicht auch nur eine Karte eingebaut werden kann. Schade

geschrieben am 17.05.2013 um 17:58 Uhr

Oha echt verdammt eng das Ding. Das dadurch die Komponenten ganz schön leiden sollte klar sein (Temperatur). Aber schick ist es, wobei ich als HTPC-Case eher ein anderes Design bevorzuge (was sich optisch mit dem Verstärker ähnelt).

geschrieben am 17.05.2013 um 21:35 Uhr

Schönes HTPC Case, vorallen bei der Größe bekommt man doch noch was rein.

geschrieben am 18.05.2013 um 10:14 Uhr

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