Test: Cooltek Coolcube Mini Gehäuse

In einem vergleichsweise sehr leichten, bedruckten Karton, lässt Cooltek seinen neuen Mini-Spross gut gepolstert ausliefern. Auf der Box sind die Ausstattungsmerkmale sowie eine Produktabbildung ersichtlich, welche die Modularität des kompakten Würfels vor Augen führt. Ansonsten sind im Hinblick auf die technischen Daten des Alu-Konstrukts keine allzu großen Wunder zu erwarten: Spezifiziert ist der Coolcube Mini für Mini-ITX-Platinen mit einer integrierten Grafikeinheit, da für eine Steckkarte kein Erweiterungs-Slot zur Verfügung steht. Ebenfalls muss auf einen größeren 5,25-Zoll-Schacht verzichtet werden, da bei den Ausmaßen von gerade einmal 200 x 140 x 200 Millimetern einfach kein Raum für ein optisches Laufwerk realisiert werden konnte. Da es, wie bereits erwähnt, viel Hardware auf sehr wenig Platz unterzubringen gilt, kann höchstens ein kleiner SFX-Stromspender intern untergebracht werden. Bei der Datenträger-Installation hat der Nutzer die Wahl: Möglich sind am Boden entweder zwei 2,5-Zoll- oder ein 3,5-Zoll-Laufwerk, die über Gummi-Scheibchen entkoppelt verschraubt werden.

Technische Daten
HerstellerCooltek
NameCoolcube Mini
TypCube
FormfaktorMini-ITX
Laufwerke2x 2,52 oder 1x 3,5"
Material/StärkeAluminium / 1.2 mm
Farbesilber
Maße (B×H×T)170x200x200
Gewicht0.88kg
Lüfter0
Frontanschlüsse2x USB 3.0, Audio- In/Out
Platz für Grafikkarten0cm
Platz für CPU-Kühler7.5cm
Erweiterungsslots0
Preis64.18€
Lieferumfang
Schraubenset, Anleitung, Kabelbinder, Blende, Gummi-Entkoppler

Cooltek legt dem Coolcube Mini vier Gehäuse-Füße in Hifi-Optik, ein Schraubenset, Gummi-Entkoppler, drei Kabelbinder sowie eine dürftige Einbauanleitung bei. Falls bei der verwendeten Konfiguration kein leistungsstärkeres SFX-Netzteil vonnöten ist, kann die entsprechende Aussparung an der Rückseite mit der verfügbaren Blende verschlossen werden.


Inhaltsverzeichnis

  1. Cooltek Coolcube Mini Gehäuse
  2. Ausstattung und Spezifikationen
  3. Erscheinungsbild
  4. Innenaufbau
  5. Einbau der Hardware
  6. So testet PC-Max
  7. Messungen und Eindrücke
  8. Fazit

Kommentare

Schöner Test! Das wäre für mich ein super Case für einen Wohnzimmer-PC! Nen kleinen Trinity rein und gut ist. Schade nur, dass man sich in ODD reinmodden muss. Da würde fürs perfekte Glück noch fehlen!

Achja, als Give-Away gerne gesehen! ;)

geschrieben am 17.05.2013 um 13:35 Uhr

Schöner Test und das Case ist echt nicht schlecht für das Geld. Aber als HTPC fehlt echt die Option für ein ODD, es gibt immer noch nen haufen Leute die nutzen CDs, DVDs oder BluRay medien.

geschrieben am 17.05.2013 um 13:45 Uhr

Wie immert ein Schöner Test, aber für mich wäre es nichts da nicht auch nur eine Karte eingebaut werden kann. Schade

geschrieben am 17.05.2013 um 17:58 Uhr

Oha echt verdammt eng das Ding. Das dadurch die Komponenten ganz schön leiden sollte klar sein (Temperatur). Aber schick ist es, wobei ich als HTPC-Case eher ein anderes Design bevorzuge (was sich optisch mit dem Verstärker ähnelt).

geschrieben am 17.05.2013 um 21:35 Uhr

Schönes HTPC Case, vorallen bei der Größe bekommt man doch noch was rein.

geschrieben am 18.05.2013 um 10:14 Uhr

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