Test: Antec Threehundred-Two Gehäuse
Die "Hundred-Riege" von Antec gehört zu den beliebtesten Gehäuseserien auf dem Markt. Je nach Produktbezeichnung reihen sich die zahlreichen Ableger in die verschiedenen Preisklassen ein. Demnach gilt das Threehundred als günstiges Einstiegsmodell, welches mit hoher Leistung und guter Ausstattung glänzen soll. Nun erblickt eine neue Revision das Licht der Welt - das Threehundret-Two. Was der neue Spross gegenüber dem Vorgänger besser macht und wie sich das Case in unserem Parkour behauptet, erfahrt ihr im Test!
Antec ist mittlerweile ein feste Größe im Gehäusegeschäft. Dank der ausgesprochen soliden Verarbeitung zahlen die Gehäusekreationen besonders unter Gamern zu den Platzhirschen. Derzeit ist allerdings ein Wandel im Hause Antec zu beobachten: Nach und nach werden die betagten Modelle der "Hundred-Series" mit neueren Revisionen auf den Stand der Zeit gebracht. Da bildet auch das Einsteigergehäuse mit der Bezeichnung "Threehundred" keine Ausnahme.

Mit dem Two-Ableger zeigt Antec eine konsequente Weiterentwicklung des Vorgängers und spendiert der neuen Revision einige verbesserte Feinheiten wie zum Beispiel eine USB-Schnittstelle der dritten Generation. Ob diese und weitere kleine Veränderungen reichen, um sich weiterhin gegen die Konkurrenz zu behaupten klären wir auf den folgenden Seiten.
| Hersteller | Name | Preis |
|---|---|---|
| Antec | Threehundred-Two | 61.32€ |
Prozessorkühler durchlaufen bei uns einen umfangreichen Testparcour, in welchem sie sowohl mit den mitgelieferten als auch von uns ausgewählten Lüftern ihre Leistung unter Beweis stellen müssen ...