Test: Silverstone Fortress FT02 Gehäuse im Test

Innenaufbau

Wie gewohnt, reicht das Lösen von zwei Rändelschrauben zur Öffnung des Gehäuses. Sofort fällt die Dämmung der Seitenwände auf. Diese ist nicht sonderlich dick, könnte aber trotzdem einen Teil zu einem leiseren Betrieb beitragen. Außerdem verhindert sie mögliche Vibrationen der Seitenwände. 

Schon auf den ersten Blick erkennt man im Innenraum des Silverstone Fortress FT02 die großen 180-Millimeter-Lüfter im Boden. Diese sorgen für die nötige Frischluftzufuhr und sollen dabei ihren Betrieb auch leiser verrichten als ihre kleineren Kollegen. Außerdem sind sie mit Staubfiltern ausgestattet, die sich leicht herausnehmen und reinigen lassen. 

Die Montage der optischen Laufwerke erfolgt schraubenlos über ein von Silverstone entwickeltes Clip-System. Für die Festplatten sind Plastikschienen vorgesehen. 

Das Netzteil wird hängend positioniert. Die Frischluft bezieht es von außen und gibt es auch direkt wieder dorthin ab. 

Auf der Rückseite finden sich einige Kabeldurchführungen und die schon verlegten Kabel der Lüfter. Diese lassen sich über die eingebaute Lüftersteuerung regeln, bieten zudem aber auch die Möglichkeit einer externen Regelung, denn die Stromzufuhr erfolgt per 3-poligem Stecker. 

Auch von innen macht das Silverstone FT02 also einen sehr hochwertigen Eindruck. Schade ist allerdings, dass keine Rändelschrauben für die Befestigung der Erweiterungskarten verwendet werden. Stattdessen setzt Silverstone auf ganz normale Schrauben. Ansonsten finden sich aber keine weiteren Mängel. 


Inhaltsverzeichnis

  1. Silverstone Fortress FT02 Gehäuse im Test
  2. Ausstattung
  3. Erscheinungsbild
  4. Innenaufbau
  5. Einbau der Hardware
  6. Messungen & Eindrücke
  7. Fazit

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