Test: Lian Li PC-A17 Gehäuse im Test

Das Lian Li A17 ist der perfekte Kandidat für den ersten von vielen Gehäusetests auf PC-Max. Nicht zu klein, nicht zu groß, weder zu schwer noch instabil. Konservativer Aufbau und das Netzteil wie gewohnt im oberen Bereich platziert. Prädestiniert also für einen ersten Blick unter die Haube.


Lian Li ist bekannt für ein eher dezentes Gehäusedesign, auch wenn der Hersteller gerne Ausnahmen macht. Das A17 stellt aber keine dar - trotz durchlöcherter Front. Keinerlei überflüssige Ausschnitte für Lüfter, keine Spielereien - weder außen noch innen. Dafür gebürstetes Aluminium soweit das Auge reicht. Und selbst die Laufwerksblenden stören diese Optik mit ihren Durchlässen zur besseren Belüftung kaum.

Dieses neuartige System für einen besseren Durchzug ist neben der als enorm hochwertig angegebenen Qualität offensichtlich ein nennenswertes Kennzeichnen des Gehäuses. Außerdem wirbt Lian Li mit vielen Features, die dem Nutzer den Umgang mit dem Gehäuse wesentlich erleichtern sollen.

Was sich jedoch hinter dem wenig auffälligen Design versteckt und ob das Gehäuse neben dem verwendeten hochwertigen Material noch weitere Vorteile hat, gilt es auf den folgenden Seiten aufzuzeigen.

Jedes Gehäuse unterziehen wir einem aufwendigen Test. Dabei werden Eigenschaften wie Größe, Gewicht sowie Platzverhältnisse ebenso gemessen wie auch Temperatur und Lautstärke mit verbauter Hardware. Kombiniert mit dem subjektiven Eindruck ensteht schließlich das Fazit.

Für Interessierte gibt es hier mehr Informationen zum Testsystem und zur Bewertung.

Hersteller Name Preis
Lian Li PC-A17 -


Inhaltsverzeichnis

  1. Lian Li PC-A17 Gehäuse im Test
  2. Ausstattung
  3. Erscheinungsbild
  4. Innenaufbau
  5. Einbau der Hardware
  6. Messungen & Eindrücke
  7. Fazit

Kommentare

Ich bevorzuge die gute alte Montagen mit Schrauben eindeutig der schraubenlosen Montage. Auch wenn das schraubenlose System von LianLi sehr gut aussieht, ein aufgeräumter Innenraum sieht mit schönen unscheinbaren Schrauben einfach viel besser aus als mit den Zusatzkonstruktionen.
Ausserdem ist man mit Schrauben variabler, gerade was das einbauen der Laufwerke mit Slotblenden o.ä. angeht. Und die Gewinde bei den Slotblechen können auch nicht ausleiern (was man bei den meisten Gehäuse ja schon nach dem ersten Einbau auftritt), da dort kleine Stahlmuttern eingelassen sind.

Das mit dem Netzteil ist natürlich ärgerlich, wobei man aber auch sagen sollte, dass das bequiet auch wirklich eine extreme Überlänge hat.
Ich hab selber auch erstmal gestaunt als ich meins ausgepackt habe. Die meisten High-End Netzteil haben ja eher ein Länge von 160-170 mm, das bequiet hat ganze 200mm.

geschrieben am 12.09.2010 um 17:49 Uhr

Hallo Jonez,
danke für dein Feedback.

Tatsächlich ist es so, dass das Dark Power sehr lang ist. Aber es muss ja auch nichts zwangsläufig noch immer etwas hinter dem Netzteil sein. Meiner Meinung nach stört das sowieso nur die Kabelverlegung.

Zu den Schrauben: sehe ich ähnlich. Allerdings ist nicht allen Usern dieser letzte optische Feinschliff wichtig und nur wenige werden ein Ausleiern bzw. Abnutzen der schraubenlosen Installationen bemerken. Der Komfort und Zeitvorteil beim Einbau hingegen wird nicht unbemerkt bleiben.

geschrieben am 12.09.2010 um 18:06 Uhr

Ich mochte noch nie diese schrauben-lose Systeme. Aber jeder wie er mag...

geschrieben am 14.09.2010 um 11:56 Uhr

Ich bin so frei, dich auch zu denjenigen zu zäheln, die häufiger ihre Hardware wechseln oder zumindest einen optischen Schrauben-Vorteil sehen :max

geschrieben am 14.09.2010 um 13:51 Uhr

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