Test: Corsair Obsidian 700D Gehäuse im Test
Messungen & Eindrücke
Auch bei unseren Messungen kann das Corsair Obsidian 700D durchaus überzeugen. Die Temperaturen bewegen sich in einem akzeptablen Bereich, sind aber nicht übermäßig gut. Erwähnenswert ist zudem, dass noch viel Potenzial für Systeme mit einer noch höheren Abwärme bereit steht. Im oberen Teil könnte man beispielsweise problemlos noch einen bis drei weitere Lüfter installieren, womit dann sicherlich fast das Optimum einer Luftkühlung im Gehäuse erreicht wäre. Auch Wasserkühlungen könnten schnell und ohne Veränderungen im Obsidian 700D verbaut werden.
| Messung | Idle 5V | Last 5V | Idle 12V | Last 12V |
|---|---|---|---|---|
| Temperatur | 6K | 10.2K | 5.2K | 8.8K |
| Lautstärke | 37dB | 49.5dB | 38.3dB | 48.7dB |
Auch die Entkopplung der Festplatten funktionierte gut. Durch die schraubenlose Montage wurden nur sehr geringe Vibrationen an das Gehäuse übertragen, herauszuhören waren diese kaum.

Die Lüfter verhielten sich mit ihren 900 Umdrehungen pro Minute beim Betrieb mit 12 Volt recht ruhig, heruntergeregelt waren sie nicht mehr zu hören. In keinem Durchlauf gaben sie Nebengeräusche von sich - weder geregelt noch ungeregelt.
Während der Messungen gab es keinerlei Auffälligkeiten. Trotz ihrer Größe klapperten die Seitenwände nicht, so dass sich das Gehäuse angenehm ruhig verhielt und während des Betriebs mit 5 Volt kaum wahrnehmbar war. Die gemessene Lautstärke ist für die verbaute Hardware ebenfalls vertretbar.
Arbeitsspeicher werden 100 Prozent reproduzierbar auf einem High-End Testsystem getestet. Hierzu setzen wir den synthetischen Benchmark Everest Ultimate bzw. MaxxPi² ein ...