Test: Cooltek Ultimate Case im Test

Innenaufbau

Im Innenraum setzt sich das bekannte Farbspiel fort - schwarz mit roten Details. Sofort fallen die Einrichtungen zur schraubenlosen Montage von optischen Laufwerken, Festplatten und Erweiterungskarten auf.

Auch das Gehäuse lässt sich nach einmaligem Entfernen zweier Rändelschrauben mit einem schraubenlosen System öffnen. Dafür genügt dann ein einfacher Druck auf den entsprechenden Griff an der Seitenwand. 

Neben der späteren Position des Netzteils befindet sich die schon erwähnte Montagebox. Immer griffbereit wird diese einfach per Knopfdruck gelöst und wieder eingehakt, wenn sie nicht mehr benötigt wird. 

Der Festplattenkäfig lässt sich ebenfalls mit einem Handgriff entfernen - es genügt ein Druck von oben auf die Clips, welche den Käfig in Position halten. Insgesamt stehen fünf Festplattenschächte zur Verfügung, die - wie könnte es anders sein - mit einem Knopfdruck aus dem Käfig entfernt werden können. 

Die Montagevorrichtungen für die optischen Laufwerke und die Erweiterungskarten sind weniger spektakulär. Sie ersetzen die Schrauben einfach durch kleine Kunststoffstäbe, die dann - mit leichtem Druck montiert - ihre Aufgabe ähnlich gut erfüllen wie ihre Kollegen aus Metall. 

Auch von innen macht das Gehäuse einen guten Eindruck. Die Vorrichtungen zur schraubenlosen Montage machen teilweise einen etwas instabilen Eindruck. Beim Einbau der Hardware wird sich zeigen, was sie wirklich leisten können. 


Inhaltsverzeichnis

  1. Cooltek Ultimate Case im Test
  2. Ausstattung
  3. Erscheinungsbild
  4. Innenaufbau
  5. Einbau der Hardware
  6. Messungen & Eindrücke
  7. Fazit

Preisvergleich


Kommentare

Noch keine Kommentare abgegeben. Sei der Erste und teile der Welt deine Meinung mit!

Zum Thread im Forum