Mittelteure Grafikschleuder
Der lange Name verrät schon die wichtigsten Eigenschaften der 180 Euro teuren Karte, der GTO-Chip ist mit den von ATI vorgegebenen 400 MHz getaktet, auch beim 256 Megabyte großen GDDR3 Speicher hält sich Connect3D mit einer Frequenz von 490 MHz an den Standard. Die Zugriffszeit des Speichers ist mit 2,0 Nanosekunden angegeben.
Wie das VIVO-Kürzel andeutet, bietet die Karte neben dem üblichen TV-Ausgang auch einen Video-Eingang, um eigenes Filmmaterial zu digitalisieren.
Lieferumfang:Der Lieferumfang fällt sehr übersichtlich aus, im Karton finden sich:
- 1 DVI -> VGA Adapter
- 1 S-Video -> Composite Adapter
- 1 Molex Y-Adapterkabel zur Stromversorgung
- 1 Kabelpeitsche Video In/Out
- 1 Komponenten Video Kabel
Connect3D verzichtet auf Softwarebeigaben, lediglich eine Treiber-CD liegt bei.
Einbau:Durch die geringen Ausmaße fällt der Einbau leicht, die Karte samt Lüfter entspricht dem X800 Referenzdesign und belegt somit nur einen Slot. Wie immer sollte der nächste Steckplatz frei bleiben um eine bessere Wärmeabfuhr zu gewährleisten. Zum Anschluss des Monitors stehen wie üblich ein DVI- und ein analoger VGA-Ausgang zur Verfügung.
Der erste Start:Der Startvorgang läuft wie erwartet ab, nach dem Hochfahren surrt der bereits von früheren X800-Karten bekannte Lüfter einige Sekunden lang bei voller Lautstärke, geht danach aber im Rauschen von Gehäuse- und Prozessorlüftung unter. Silent-Fans werden damit sicher nicht glücklich werden, im normalen PC stört das Kühlsystem jedoch auch im 3D-Betrieb nicht.
Alle Netzteile werden bei uns mit einem Gerät der Firma Chroma getestet. Es garantiert gleichbleibende Testsituationen und -umgebungen für alle Netzteile und erzielt damit reproduzierbare Ergebnisse.