Test: OCZ Agility 3 SSD

Nachdem OCZ mit der Vertex 3 einen echten Performance-König auf Basis des SandForce-2281-Prozessors auf den Markt gebracht hat, versucht sich der Hersteller nun auch ins Rampenlicht preisbewusster Kunden zu rücken. Mit der Agility 3, die ebenfalls auf diesen leistungsstarken SSD-Controller setzt, und asynchronem Flash Speicher konnte man deutlich an der Preisschraube drehen. Dies wirkt sich natürlich auch auf die Transferraten aus, doch die Agility 3 kann der Konkurrenz durchaus die Stirn bieten.


Vor einiger Zeit haben wir uns bereits das Spitzenmodell der SATA-3-SSDs aus dem Hause OCZ näher angeschaut und sie für sehr gut befunden. Nun erweitert der bekannte Speicher-Spezialist sein Portfolio der schnellen Flash-Laufwerke und legt dabei den Fokus auf preisorientierte Anwender. Auch bei der Agility 3 setzt man auf den schnellen SandForce-2281-Controller in Verbindung mit einem SATA-6Gbit/s-Anschluss.

Der eigentliche Unterschied zur Vertex 3 liegt im Detail: um die Kosten für die Agility 3 senken zu können, verbaut OCZ asynchronen Flash-Speicher mit einem langsameren Interface. Dieses "Ausbremsen" der Speicherbausteine äußert sich auch in niedrigeren Transferraten im Vergleich zum Spitzenmodell. Dennoch präsentiert das hier getestete Exemplar durchaus interessante Datendurchsätze auf dem Papier: 525 MByte/s beim Lesen und 500 MByte/s beim Schreiben.

Zuvor wollen wir euch noch einen ersten Eindruck in unserem Produktvideo vermitteln:

Hersteller Bezeichnung Kapazität Preis
OCZ Agility 3 240GB 207.22€


Inhaltsverzeichnis

  1. OCZ Agility 3 SSD
  2. Die SSD im Detail
  3. Die Testplattform
  4. So testet PC-Max
  5. Benchmarks
  6. Fazit

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