Test: Intel 520 Series SSD
Benchmarks
Auf dieser Seite werden die Ergebnisse der einzelnen Benchmarks in Diagrammen zusammengefasst dargestellt. Intel ist es mit der 520 Series gelungen, die Performance deutlich zu steigern und muss sich mit den erreichten Leistungswerten vor der Konkurrenz nicht verstecken. Zum Teil kann die SSD die anderen sogar übertrumphen.
AS SSD
Im AS-SSD-Benchmark werden realitätsnahe Ergebnisse erzielt, sodass eine Beurteilung der praktischen Leistung der SSD 520 Series ermöglicht wird. Hier liegt sie mit 507,3 MByte/s beim Lesen knapp auf dem dritten Rang der von uns bisher getesteten Flash-Laufwerke. Mit einem Wert von 291,2 MByte/s beim Schreiben liegt sie hingegen vor allen anderen konventionellen SSDs auf dem ersten Platz. Die RevoDrive 3 X2 bleibt ganz klar unerreicht. Insgesamt kann sich der hier untersuchte Datenträger also einen Platz an der Spitze sichern.
PCMark Vantage
Im PCMark-Vantage-Benchmark muss sich das Testmuster der Konkurrenz von OCZ geschlagen geben. Beim Windows-Vista-Start und der Videobearbeitung mit dem Windows Movie Maker liegt das Modell von Intel vorn. In den anderen Disziplin und dem Gesamtergebnis hat die Intel-SSD allerdings etwas das Nachsehen. Dem Modell aus eigenem Hause - der SSD 320 - ist sie aber deutlich überlegen. Das liegt zum Einen an dem neuen Controller und zum Anderen an dem SATA-6Gbit/s-Interface.
Die theoretisch, maximalen Transferraten werden mittels dem ATTO-Benchmark ausgereizt. Beim Lesen wie auch beim Schreiben liegt die SSD 520 leicht über den Herstellerangaben. In diesem Benchmark kann der Intel-Datenträger sein volles Potenzial ausschöpfen. Gut zu erkennen ist, das die SSD 520 mit der OCZ Vertex 3 gleich aufliegt. Dies ist nicht verwunderlich, da beide Flash-Speicher den leistungsstarken SandForce-SF-2281-Controller als Herzstück besitzen.
Auch Gehäuse werden umfangreich auf Herz und Nieren geprüft. Neben Messungen der Temperatur und Lautstärke spielt besonders die Qualität und Verarbeitung des Gehäuses eine große Rolle ...