Test: G.Skill Phoenix EVO SSD
Benchmarks
Auf dieser Seite werden die Ergebnisse der einzelnen Benchmarks in Diagrammen zusammengefasst dargestellt. Auf den ersten Blick wird deutlich: auch die G.Skill Phoenix EVO ist keine SSD aus dem High-End-Bereich, doch vergleicht man die Ergebnisse mit der kürzlich getesteten Intel SSD 320 Serie, fällt schnell auf, dass sich beide Flash-Laufwerke nicht viel schenken.
PCMark Vantage
Der PC Mark Vantage Benchmark zeigt deutlich, dass die EVO mit aktuellen Konkurrenten im Bereich multimedialer Anwendungen auf jeden Fall mithalten kann. Die OCZ Vertex 3 liegt dank ihres SandForce-2-Controllers und der SATA-3-Anbindung deutlich vorn. Trotz der besseren Ausstattung auf dem Papier kann sich die Intel-SSD von der Phoenix EVO nicht klar absetzen. In allen HDD-Tests ergeben sich somit nahezu gleiche Benchmark-Ergebnisse für die Kandidaten aus dem Hause Intel und G.Skill.
AS SSD
AS SSD hingegen verdeutlicht, dass die Phoenix EVO besonders beim Lesen und Schreiben kleinerer Datenblöcke das Nachsehen hat. Die praxisnahen Ergebnisse von 70,9 MByte/s beim sequentiellen Schreiben im Vergleich zu den 216,6 MByte/s der Intel SSD 320 offenbaren ein gewisses Leistungsdefizit. Selbst das Lesen und Beschreiben von 4-Kilobyte-Blöcken verteilt auf 64 Thread bereitet der hier getesteten SSD Probleme.
Im ATTO-Benchmark werden die theoretisch maximalen Transferraten des Testkandidaten ermittelt. Unser Testmuster hat die Herstellerangaben von 280 MByte/s beim Lesen und 270 MByte/s beim Schreiben nicht ganz erreichen können. Wir konnten Werte von 275 MByte/s beziehungsweise 252 MByte/s messen.
Arbeitsspeicher werden 100 Prozent reproduzierbar auf einem High-End Testsystem getestet. Hierzu setzen wir den synthetischen Benchmark Everest Ultimate bzw. MaxxPi² ein ...