Vergleich: Drei NVMe-SSDs im M.2-Format im Test

SSDs gehören in einen modernen Rechner, heißt es heute. Doch nicht nur in schnellen Spiele-Systemen machen entsprechende Datenträger Sinn. Kompakte Geräte - auch Notebooks - profitieren von den Ausmaßen der Datenträger. Insbesondere Modelle im M.2-Format sind hoch im Kurs. Die drei Hersteller Corsair, Intel und Plextor führen eben jene SSDs im Portfolio - hier im Vergleich drei Auserwählte.


Corsair, Intel und Plextor sind Unternehmen, die im SSD-Bereich durchaus bekannt sind, aber gegen Herstellern wie etwa Samsung oder Crucial eher in den Hintergrund treten. Nichtsdestotrotz führen alle drei Hersteller interessante Lösungen im Portfolio, die sich im Vergleich mit verschiedenen Ansätzen zeigen.

Wo Corsair oder Plextor das Maximale aus dem Controller, respektive der verbauten Technik holen, setzt Intel auf genügsamere Spitzenwerte und punktet beim Preis. Ob das reicht, um empfehlenswert zu sein, wird unser Test zeigen. Im Folgenden gibt es alle drei Modelle und deren technische Daten (Herstellerangaben) im Überblick:

Die SSDs im Vergleich
HerstellerPlextorCorsairIntel
Kapazität512 Gigabyte480 Gigabyte512 Gigabyte
sequenzielles Lesenmax. 2.450 MB/smax. 3.000 MB/smax. 1.775 MB/s
sequenzielles Schreibenmax. 1000 MB/smax. 2.400 MB/smax. 560 MB/s
FormatM.2 22x80mmM.2 22x80mmM.2 22x80mm
AnbindungPCIe NVMe 3.0 x4PCIe NVMe 3.0 x4PCIe NVMe 3.0 x4
Temperaturbereichmax. 70° Celsiusmax. 65° Celsiusmax. 70° Celsius
KühlungHeatspreaderWärmeleitpadohne
Garantiezeit3 Jahre3 Jahre5 Jahre

Inhaltsverzeichnis

  1. Drei NVMe-SSDs im M.2-Format im Test
  2. Intel 600P
  3. Plextor M8Se
  4. Corsair MP500
  5. ATTO-Disk-Benchmark
  6. CrystalDiskMark
  7. AS SSD
  8. PCMark8
  9. Preis-Leistungsverhältnis
  10. Fazit

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