Test: Steelseries Sensei Gaming-Maus

Der Spezialist für Gaming-Peripherie Steelseries überraschte die Öffentlichkeit gegen Ende des letzten Jahres mit einer innovativen Maus für Spieler in Form der Sensei, die sich durch einzigartige Features von der breiten Masse abheben soll. Dazu implementiert der Hersteller einen 32-Bit-ARM-Prozessor unter der Schale und ermöglicht dem potenziellen Käufer die Konfiguration des Nagers gänzlich ohne Treibersoftware über ein integriertes Display. Natürlich umfasst die Liste der Besonderheiten auch eine detaillierte Steuerung der Beleuchtung. Wir prüfen, ob Steelseries ein ausgewogenes High-End-Gerät für Gamer und Enthusiasten entwickeln konnte.


Der dänische Hersteller Steelseries gab und gibt seinen Mäusen seit dem ersten Release Namen aus der japanischen Sprachkultur. In dieser „Tradition“ brachte der Spezialist für Gaming-Peripherie vor einiger Zeit mit der vielfach preisgekrönten Xai (zu Deutsch „Talent“) eine Maus auf den Markt, die unter ihrem eher unscheinbaren Äußeren innovative Technik einer bis dato nicht gekannten Konfigurierbarkeit der Sensor-Performance verbarg. So erschuf  Steelseries ein Produkt, dass sich einerseits an Puristen richtet, denen überspitzt formuliert mehr als zwei Tasten suspekt erscheinen und andererseits Individualisten durch umfassende Konfigurierbarkeit erfreut. Aber wo viel Licht ist, gibt es bekanntlich auch Schatten: In Einzelfällen hörte man von einer Verlängerung der Bootdauer einiger PC-Systeme im Zusammenhang mit der Xai.

Doch nun tritt die "Sensei" (zu Deutsch „Meister“, „Lehrer“) getaufte Nachfolgerin in den Ring, um die bekannten Stärken im Detail weiter auszubauen und die wenigen Schwächen zu beseitigen. Eine Zusammenfassung der Entwicklung der Sensei findet ihr in folgendem Video:

Hersteller Name Sensor DPI Preis
Steelseries Sensei Laser 11400 61.00€


Inhaltsverzeichnis

  1. Steelseries Sensei Gaming-Maus
  2. Lieferumfang & Ausstattung
  3. Die Sensei im Detail
  4. Treiber & Software
  5. Bewertung & Praxistest
  6. Fazit

Kommentare

Wunderschön! Die anpassbare Beleuchtung trifft genau meinen Geschmack, nette Spielerei. Die fehlenden Gewichte sind für mich persönlich kein "negatives Merkmal" - habe ich noch nie bei einer Maus vermisst :p

geschrieben am 30.04.2012 um 23:08 Uhr

@Popov36:
für mich ist das genialste an der Sensei die Tatsache, dass du über das Display auf der Unterseite alles direkt auf der Maus einstellen kannst (bis auf die Beleuchtung). Völlig ohne Treiber und so....
Gruß Andreas
PS: Gewichte werden tatsächlich überbewertet ;)

geschrieben am 02.05.2012 um 08:27 Uhr

Wie lässt sich Display denn bedienen ? Sind alle Einstellungen schnell und einfach erreichbar oder muss man sich durch viele Menüpunkte klicken ?
Ich denke, die Sensei wird mein nächster Nager :)

geschrieben am 02.05.2012 um 13:33 Uhr

Na ja, so komfortabel wie in der Treibersoftware selbst isses natürlich nicht, aber mir persönlich gefällt halt die damit verbundene Flexibilität sehr sehr gut.

geschrieben am 02.05.2012 um 17:09 Uhr

Stimmt, der Gedanke die Maus immer und überall auch ohne Treiber mit allen Features nutzen zu können gefällt mir sehr gut. Wird gekauft :)

geschrieben am 02.05.2012 um 17:42 Uhr

da machste bestimmt nix falsch, bei mir hat sie seit dem Test ihre Vorgängerin (Kone) klar und eindeutig verdrängt...

geschrieben am 02.05.2012 um 20:39 Uhr

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